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Simyo All-Net Flat 2 Monate gratis und 1 Euro Anschlussgebühr

2 hours 58 min ago
All-Net Flat von Simyo: Telefonieren in alle Netze + 500 MB Internet Flat

Neukunden bekommen die ersten zwei Monate der Grundgebühr in Höhe von je 19,90 Euro geschenkt und für den Anschluss berechnet Simyo nur 1,00 statt 19,90 Euro. In der  ist eine Telefon-Flat für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze enthalten. Weiterhin gibt es eine Internet-Flat, mit der ihr bis zu einem monatlichen Volumen von 500 MB mit bis zu 7,2 MBit/s surft. Danach wird die Geschwindigkeit auf max. 56 KBit/s gedrosselt.

SMS kosten 9 Cent pro SMS. Für 5 Euro pro Monat kann eine SMS-Flat dazu gebucht werden mit der dann auch unbegrenzt SMS in alle Netze verschickt werden können. Ein Upgrade auf ein Datenvolumen von 1 GB kostet ebenfalls 5 Euro. Sowohl die SMS-Flat als auch das Daten-Upgrade haben eine Laufzeit von 24 Monaten.

Bei der Bestellung kann man zwischen einer Kombi-SIM-Karte (Standard-SIM-Karte und Micro-SIM-Karte in einem) oder einer Nano-SIM-Karte für das iPhone 5 wählen.

Das Angebot gilt für Neukunden bis zum 28. Mai 2013 bei Abschluss eines Vertrags mit 24 Monaten Laufzeit. zum Angebot

Konditionen
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Internet-Flat (500 MB)
  • 9 Cent pro SMS
  • SMS-Flat oder Daten-Upgrade für 5 Euro/Monat mit Laufzeit
  • E-Plus-Netz
  • Monatliche Kosten: 19,90 Euro mit 24 Monaten Laufzeit (Aktion 2 Monate gratis)
  • Anschlussgebühr: 19,90 Euro (Aktion: 1,00 Euro)
Categories: Deutsch

Steuersünder Apple? Tim Cook vor dem US-Senat (Video)

3 hours 32 min ago

“Wir haben allein für das Jahr 2012 sechs Milliarden Dollar gezahlt”, verteidigte sich der Apple-CEO Tim Cook vor dem Senat zu dem Vorwurf, Apple würde zu wenige Steuern zahlen. Dennoch hat der Konzern einen Großteil seines Barvermögens im steuergünstigen Irland. Cook machte auch klar: “Wir haben keine Pläne, das Geld in die USA zurückzubringen.”

Das ARD-Video kann auf der Tagesschau-Webseite angesehen und in verschiedenen Qualitätsstufen heruntergeladen werden:

Vor knapp einer Woche haben wir die Argumente von Tim Cook ausführlich vorgestellt. Apple ist kein Einzeltäter

Apple soll mit Irland Sonderkonditionen für die Steuerzahlungen ausgehandelt haben. Die Steuerpraxis muss keineswegs gegen Gesetze verstoßen: Besonders bei virtuellen Waren (Software, Patente etc.) kann der Gewinn leicht dorthin verschoben werden, wo die Steuern am günstigsten sind. Die Zeit hat vor gut zwei Monaten das Vorgehen von Amazon.de durchleuchtet und erklärt, warum das Unternehmen in Luxenburg ansässig ist.

Und auch Google sowie Starbucks nutzen Buchungstricks, um die Einkommenssteuer niedrig zu halten. Apple ist kein Einzelfall. Wollen die Länder gegen diese Praxis vorgehen müssen sie ihre Gesetze anpassen.

Categories: Deutsch

Apple Store offline: Neue Produkte – oder eher Wartung (Update)

5 hours 17 min ago

Vermutlich führt Apple Wartungsarbeiten im Apple Store durch, denn auch dann nimmt der Betreiber seinen Online-Shop vom Netz. Es wäre eine Überraschung, wenn das Unternehmen schon heute neue Modelle von Macs und MacBooks präsentiert. Sie dürften in aller Gewohnheit erst zur Keynote der WWDC Mitte Juni auf den Markt kommen. Oder möchte sich Apple bei der Entwicklerkonferenz auf die Betriebssysteme iOS und OS X konzentrieren, und keine neue Hardware vorstellen? Unwahrscheinlich, zumindest war es die letzten Jahre nicht so.

UPDATE 11:20 Uhr: Der Store ist jetzt wieder online, neue Apple-Produkte sind (zumindest auf den ersten Blick) nicht zu finden. Apple scheint aber das Design verändert zu haben. Es ähnelt jetzt den Produktseiten des Apple-Onlineauftritts. Termine für neue Apple-Produkte

Nutzen wir die Gelegenheit und fassen kurz zusammen, wann neue Apple-Produkte erscheinen müssten:

  • Wie schon gesagt: Im Juni, zur WWDC, sind neue Macs und MacBooks fällig. Das Update von MacBook Pro Retina wird sich voraussichtlich auf ein kleines Leistungsupdate beschränken. Ob es neben dem günstigen Modell ein MacBook Air mit Retina-Display geben wird, ist fraglich.
  • Der Mac Pro wird die größte Neuerung im Mac-Bereich in diesem Jahr zumindest hat Apple-Chef Tim Cook angekündigt, ihn 2013 herausbringen zu wollen. Es wird auch höchste Zeit für den Profi-Rechner. Die komplette Neukonzeption beansprucht aber viel Zeit. Wir wollen nicht beschwören, dass Apple ihn schon im Sommer fertiggestellt hat.
  • Neue iPhones, iPads und iPod touch-Modelle erscheinen im Herbst. Es wird viel spekuliert, ob es auch ein Billig-iPhone (hier ein Gerüchteüberblick) geben wird.

Tim Cook hat für dieses Jahr jedenfalls “fantastische Produkte” versprochen. Hier unsere Auflistung

Categories: Deutsch

Xbox One: Warum Apple TV nichts zu befürchten hat

5 hours 58 min ago

Nach wie vor gut, meint Alex Heath von cultofmac.com. Für eine ganz bestimmte Zielgruppe, so Heath, sei die Xbox One das perfekte Gerät. Wer über Netflix Filme und Serien guckt, Call of Duty liebt und in Xbox Live verhaftet ist, für den sei die Konsole genau richtig. Und viele Konsumenten vereinigen genau diese Eigenschaften in ihrer Person.

Für einen Großteil der Gelegenheits-Gamer, die vor allem auf intuitive Bedienung Wert legen, werde das Apple TV jedoch weiterhin die Nase vorn haben. iOS-Spiele kann man auf dem Fernseher wiedergeben, die Anbindung an iTunes und andere Streaming-Dienste ist gut gelöst und man muss zur Bedienung nicht auf Gesten und Sprachkommandos zurückgreifen. Das sei insbesondere für unerfahrene Konsolen-Besitzer wichtig.

Hinzu kommen die Kosten einer XBox One, die vermutlich weit jenseits der für ein Apple TV liegen werden. Natürlich ist die Spielekonsole von Microsoft mit um einiges stärkerer Hardware ausgestattet — ganz zu schweigen von Kinect und Controller. Doch ist das nicht immer ein schlagendes Argument, kauft doch der durchschnittliche Konsument mehr nach Zweck und ihrem eigenen Bedürfnis als nach technischen Spezifikationen.

An dem Apple TV hat sich seit einigen Jahren nichts grundlegendes geändert. Vielleicht schafft Apple es ja, den Hobby-Status dieses Produktes irgendwann zu dem eines vollwertigen Teils der Produktpalette zu erheben. Bis dahin scheint der Reiz der neuen Microsoft-Konsole für so Manchen nicht ausreichend stark, sich vom Apple TV zu verabschieden.

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iOS 7: Vimeo statt YouTube und mehr Flickr

6 hours 49 min ago

Personen, die mit den Entwicklungsprozessen vertraut sein wollen, haben 9to5mac.com diese Informationen zukommen lassen. Das nächste große Update für Apples Smartphone-OS soll demnach mit einer tieferen Integration für Flickr und Vimeo ausgestattet werden.

Ähnlich wie Twitter in iOS 5 und Facebook in iOS 6 sollen auch die Zugangsdaten für Yahoos Fotodienst und die Videoplattform zentral im System angelegt werden. So werde es zusätzliche systemweite Optionen zum Teilen von Inhalten geben. Bilder lädt man dann in wenigen Schritten direkt aus der Foto-App zu Flickr. Videos sind schnell bei Vimeo gespeichert.

Schon jetzt gibt es eine feste Flickr-Integration in iPhoto für OS X. Vimeo ist in Mountain Lion ebenfalls vertreten, in Form einer direkten Anbindung an iMovie.

Wie schon mit Twitter und Facebook im aktuellen iOS 6 sollen auch die Flickr- und Vimeo-Anmeldedaten weiteren Apps zur Verfügung stehen. , und andere könnten dann ganz einfach um Erlaubnis bitten, auf die hinterlegten Informationen zuzugreifen. Eine separate Eingabe der Anmeldung für jede App wäre nicht mehr nötig.

In Verbindung mit der jüngst verkündeten Erhöhung des Gratis-Speichers auf 1 TB könnte die Flickr-Integration einige iPhone-Fotografen sehr glücklich machen.

Die Quellen schwiegen dazu, ob Vimeo in iOS 7 YouTube als Videodienst komplett ablöst. Die weite Verbreitung der Plattform und der Eifer, mit dem seine Anwender sich tief integrierten Funktionen zuwenden, dürfte für Yahoo und Vimeo jedenfalls einen erheblichen Zuwachs an Neuanmeldungen bedeuten.

Twitter konnte laut TechCrunch weltweit ganze 25 Prozent mehr Anmeldungen pro Monat verzeichnen, nachdem Apple das soziale Netzwerk fest in seiner Mobilplattform verankerte.

Categories: Deutsch

Festplatte mit 4 TB: Seagate Video 3.5 HDD vorgestellt

Tue, 21/05/2013 - 18:40

Die schnellste Festplatte ist sie nicht, mit 4 TB Speicherkapazität jedoch eine der größten Speicherlösungen. Seagate verspricht für die heut vorgestellte Video 3.5 HDD eine Speicherleistung von bis zu 480 Stunden HD-Inhalten und einen Betrieb rund um die Uhr (24×7). Erdacht wurde die Festplatte in erster Linie für Videoanwendungen in digitalen Videorecordern (DVRs), Set-Top-Boxen und Überwachungssystemen mit Videoaufzeichnung. Selbstsicher gibt sich der Hersteller auch in Sachen Betriebssicherheit. Die Video 3.5 HDD hätte demnach eine Ausfallrate von nur 0,55 Prozent.

Laut zu Werke geht sie nicht. Seagate attestiert der Video 3.5 HDD einen Lautstärkewert von nur 2,3 Dezibel. Für das menschliche Gehör ist sie somit hörbar.

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um eine Festplatte im 3,5-Zoll-Format. Dies macht sie interessant für Anwender eines Mac Pros oder eines iMac. Gleichwohl sollte die Platte auch Platz in diversen NAS-Systemen finden. Die Umdrehungsgeschwindigkeit beträgt 5.900 Umdrehungen pro Minute, angebunden wird sie per SATA 6 Gb/s (SATA III) und sie besitzt einen Cache von 64 MB.

Informationen zu Preisen und zur Verfügbarkeit sind derzeit noch nicht bekannt.

Quelle: Pressemitteilung Hersteller
Bildquelle: Seagate

Categories: Deutsch

Was Steve Jobs von Google Glass gehalten hätte: Nichts

Tue, 21/05/2013 - 18:32

Die Tech-Welt ist in Aufruhr: Google Glass ist zum Greifen nahe (auch wenn das Greifen sich eventuell ins nächste Jahr hinein erstrecken müsste) und einige Entwickler haben bereits ein Exemplar ergattern können. Möglicherweise wird Google Glass zum nächsten großen Game Changer nach dem Smartphone. Einem revolutionären Produkt also, das unsere Art der Kommunikation tiefgreifend verändert.

Vor wenigen Jahren gab Steve Jobs in einer Fragerunde einem Apple-Mitarbeiter aus dem Publikum die Gelegenheit, seine Idee vorzustellen. Dieser hatte gefragt, wie man innovative Ideen am besten an die Unternehmensführung herantragen könne. Jeff Soto, damals selbst Audio-Ingenieur bei Apple, erinnert sich an die Anekdote.

Ein tragbarer Computer in Brillenform mit Heads-Up-Display wäre sehr praktisch, um zum Beispiel beim Joggen auf verschiedene Informationen zugreifen zu können. Ohne die Hände zu benutzen könnte man durchs Internet surfen oder E-Mails lesen. Jobs konterte, dass der Träger vermutlich stolpern und auf die Nase fallen würde und riet, sich zum Joggen lieber Begleitung menschlicher Art zu organisieren.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Steve Jobs sich kritisch zu einem Produkt äußert, nur um es dann kurze Zeit später selbst anzubieten. Was der verstorbene Apple-Chef wohl heute angesichts von Googles Glass zu dem Konzept gesagt hätte…

(via CultOfMac)

Categories: Deutsch

MacBook Pro / Air 2013: Potentieller „Gigabit Wi-Fi-Chip“ gesichtet

Tue, 21/05/2013 - 17:32

Zuletzt verwies ein verräterischer Code in der Beta von OS X 10.8.4 auf die Arbeiten Apples an der Integration des neuen WLAN-Standards. 802.11ac ist im Moment noch nicht final verabschiedet, verspricht dessen ungeachtet jedoch schon heute zukünftige Übertragungsraten von einem Gigabit pro Sekunde. Ein Tempo, dass bis dato nur kabelgebundenen Netzen vorbehalten war.

Zum Code gesellt sich nun auch echte Hardware. TonyMacx86 (die Seite zum Thema Hackinstosh) entdeckte auf Chinese VR-Zone Bilder einer Broadcom BCM94360CD Mini-PCI-Express-Karte. Besagte Karte beinhaltet einen kombinierten 802.11ac-Bluetooh-Chip. Laut Aussage der Seite könnte besagte Karte ohne Probleme auch schon in bestehenden MacBooks ihren Platz finden zukünftige Upgrades nicht ausgeschlossen. Die Broadcom BCM94360CD gilt somit als heißer Kandidat für die zur WWDC im Juni 2013 erwartenden neuen MacBook Pro (Retina) und MacBook Air.

Via 9to5Mac.
Bilder: Chinese VR-Zone

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iWatch: Apple testet 1,5 Zoll OLED-Touchscreen, Mockups zeigen mögliches Design

Tue, 21/05/2013 - 17:04

Wie die taiwanesischen Zeitung Economic Times berichtet, ist Apple auf der Suche nach Display-Zulieferern für dessen iWatch. Aktuell soll Apple ein OLED-Display mit einer Diagonale von 1,5 Zoll testen, welches vom chinesischen Elektronikhersteller RiTdisplay, einer Tochtergesellschaft von Ritek, produziert wird.

Zuvor jedoch habe Apple ein 1,8-Zoll-Display in Betracht gezogen, sei aber dann zu dem Schluss gekommen, dass solch ein Touchscreen zu groß für eine Smart Watch sei. Mit RitFast soll ein weiteres Tochterunternehmen Riteks die Touch-Sensoren für Apples iWatch beisteuern.

Dieser aktuelle Artikel bestärkt die Gerüchte vom Dezember vergangenen Jahres, wonach Apple angeblich zusammen mit Intel eine Smart Watch entwickelt und hierfür auch an 1,5-Zoll-Displays von RiTdisplay interessiert sei.

Laut eines weiteren Berichts soll Foxconn bereits eine Bestellung von Apple für die Produktion der iWatch erhalten haben. Zunächst sollen aber nur 1000 Stück hergestellt werden, was wohl für einen Testlauf spricht. Wann die Produktion gestartet werden soll, ist noch nicht bekannt.

Meldungen rund um Apples iWatch häufen sich, besonders seit Dezember. Vermehrt ist von einer Kooperation zwischen Apple und Intel die Rede. Dies scheint plausibel, versucht Intel doch schon seit Längerem auf dem Markt der Smartphones und folgend auch Wearable Computings Fuß zu fassen. Solch eine Chance, wie damals beim iPhone, will sich Intel dieses Mal offensichtlich nicht entgehen lassen. Apple könnte Intel den Weg weisen und im Gegenzug von Intels Expertise, Entwicklungs- und Produktionsressourcen profitieren.

Gerüchten zufolge könnte die Apple iWatch über einen gebogenen Touchscreen, den sprachgesteuerten Assistenten Siri sowie zahlreiche Sensoren verfügen und noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Wie die iWatch laut aktuellen Informationsstand aussehen könnte, zeigen die folgenden Mockups von Martin Hajek.

Bildergalerie Apple iWatch Mockups

  • (Bild 1/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 2/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 3/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 4/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 5/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 6/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 7/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 8/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 9/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 10/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 11/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch

Categories: Deutsch

iWatch: Apple testet 1,5 Zoll OLED-Touchscreen, Mockups zeigen Design

Tue, 21/05/2013 - 17:04

Wie die taiwanesischen Zeitung Economic Times berichtet, ist Apple auf der Suche nach Display-Zulieferern für dessen iWatch. Aktuell soll Apple ein OLED-Display mit einer Diagonale von 1,5 Zoll testen, dass vom chinesischen Elektronikhersteller RiTdisplay, einer Tochtergesellschaft von Ritek, produziert wird.

Zuvor jedoch habe Apple ein 1,8-Zoll-Display in Betracht gezogen, sei aber dann zu dem Schluss gekommen, dass solch ein Touchscreen zu groß für eine Smart Watch sei. Mit RitFast soll ein weiteres Tochterunternehmen Riteks die Touch Sensoren für Apples iWatch beisteuern.

Dieser aktuelle Artikel bestärkt die Gerüchte vom Dezember vergangenen Jahres, wonach Apple angeblich zusammen mit Intel eine Smart Watch entwickelt und hierfür auch an 1,5-Zoll-Displays von RiTdisplay interessiert sei.

Laut eines weiteren Berichts soll Foxconn bereits eine Bestellung von Apple für die Produktion der iWatch erhalten haben. Zunächst sollen aber nur 1000 Stück hergestellt werden, was wohl für einen Testlauf spricht. Wann die Produktion gestartet werden soll, ist noch nicht bekannt.

Meldungen rund um Apples iWatch häufen sich, besonders seit Dezember. Vermehrt ist von einer Kooperation zwischen Apple und Intel die Rede. Dies scheint plausibel, versucht Intel doch schon seit Längerem auf dem Markt der Smartphones und folgend auch Wearable Computings Fuß zu fassen. Solch eine Chance, wie damals beim iPhone, will sich Intel dieses Mal offensichtlich nicht entgehen lassen. Apple könnte Intel den Weg weisen und im Gegenzug von Intels Expertise, Entwicklungs- und Produktionsressourcen profitieren.

Gerüchten zufolge könnte die Apple iWatch über einen gebogenen Touchscreen, den sprachgesteuerten Assistenten Siri sowie zahlreiche Sensoren verfügen und noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Wie die iWatch laut aktuellen Informationsstand aussehen könnte, zeigen die folgenden Mockups von Martin Hajek.

Bildergalerie Apple iWatch Mockups

  • (Bild 1/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 2/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 3/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 4/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 5/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 6/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 7/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 8/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 9/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 10/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 11/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch

Categories: Deutsch

JFK: Google Glass könnte unser Verderben sein!

Tue, 21/05/2013 - 17:00

Wie üblich ein paar Ergänzungen zum Podcast:

Kamals Kommentar zu Google Glass und was er von den weiteren Folgen derartiger Technologie hält, lest ihr hier.

Das Spiel von Google mit Interaktion in der echten Welt heißt natürlich Ingress. Jens hatte die App dazu sogar einmal als seine App der Woche vorgestellt.

Die junge Dame, die auf der Intel-Innovationsmesse einen Preis für ihr neues Batteriekonzept gewonnen hat, war übrigens bereits 18 Jahre alt. Besser fühlen wir uns deswegen trotzdem nicht.

Unsere Apps der Woche:

Uns kann man übrigens auch  und hören. Außerdem gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz.

Categories: Deutsch

GoEuro: Neuer Reisedienst sucht Betatester

Tue, 21/05/2013 - 16:58

Naren Shaam, Harvard-Absolvent, CEO und Gründer von GoEuro, erklärt das Prinzip so: Herkömmliche Buchungssysteme geben uns keine ehrliche Antwort auf die Frage: Wie lange brauche ich, um von A nach B zu kommen und wie viel kostet es? Warte- und Anreisezeiten muss der Anwender selbst schätzen oder ermitteln. Auch die Preisangaben seien vielfach irreführend, weil die Transfers zum Startflughafen und vom Zielflughafen in die Innenstadt nicht eingerechnet werden.

Zum Beispiel der Flug von London nach Paris: Ich brauche mindestens eine Stunde zum Flughafen in London, egal zu welchem. Dann eine Stunde Flug und in Paris noch eine weitere Stunde vom Flughafen in die Innenstadt. Der Eurostar benötigt zwar eine Stunde länger, ist dafür aber vielleicht günstiger.

Diese Informationen bereitet GoEuro innerhalb von Sekunden auf. Man kann sich alle Optionen ansehen, ohne dafür unzählige Tabs im Browser zu öffnen und stundenlang zu suchen. Apps für iOS und Android sind ebenfalls bereits in Planung — bis dahin gibt es eine mobile Webseite.

GoEuro.com: Suchergebnisse übersichtlich aufbereitet.

Einerseits bietet GoEuro also mit Bahn, Bus und Auto Alternativen zu den üblichen Flugreisen, andererseits ergänzt es aber auch die Flugbuchung um Informationen zu Transfermöglichkeiten. Daraus ergibt sich häufig eine Reiseroute, auf die man von selbst wohl nie gekommen wäre. Kleinere oder vermeintlich abgelegenere Flughäfen, von denen aber die Transferzeiten und -kosten so niedrig sind, dass sich die Buchung lohnt — Shaam kann uns viele Beispiele für genau solche Situationen innerhalb von Europa nennen.

Um Preise und Reisezeiten vergleichbar zu machen, bringt GoEuro all diese Daten unter einen Hut. Der Anwender bekommt auf seine Anfrage bis zu vier Transportmittel mit den jeweils benötigten Zeitspannen und den dazugehörigen Preisen angezeigt (Treibstoffkosten fürs Auto werden dabei geschätzt). Details mit Zwischenstops und Umsteigezeiten gibt es bei Klick auf die jeweilige Option.

Das ist einzigartig, ich habe jedenfalls diese Funktionen noch in keinem Portal gesehen. Bald will GoEuro starten, aber bis dahin benötigen sie noch interessierte Beta-Tester.

Natürlich müsst ihr nicht wirklich eine Reise buchen. Es geht nur darum, das Portal zu testen, euer Feedback abzugeben und damit eine gute Idee zu perfektionieren.

Bei Interesse einfach eine E-Mail an contact@goeuro.com mit dem Betreff GIGA schicken, dann werdet ihr freigeschaltet.

Categories: Deutsch

Mails auf dem iPhone löschen und wiederherstellen (Einsteiger-Tipp)

Tue, 21/05/2013 - 16:40

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Mails auf dem iPhone zu löschen. Wir zeigen die Wege und wie wir gelöschte Mails wiederherstellen können.

Mails auf dem iPhone löschen

Eine einzelne Mail löschen wir, indem wir

  • in der Mail unten auf den Papierkorb tippen oder
  • in der Auflistung auf der jeweiligen Mail nach rechts wischen und dann auf den Löschen-Button tippen.

Wenn wir gleich mehrere Nachrichten vom iPhone löschen möchten, drücken wir in der Mailübersicht oben Bearbeiten. Anschließend wählen wir die entsprechenden Mails aus und klicken Löschen.

Achtung: Die Mail-App sortiert in der Übersicht zusammengehörige Nachrichten hinter einem Betreff. Sie sind mit einer grauen Ziffer gekennzeichnet. Wenn wir diesen Listenpunkt löschen, werden alle dahinter befindlichen Mails in den Papierkorb geschoben.

Mails aus dem Papierkorb wiederherstellen

Solange sich eine gelöschte Mail im Papierkorb des iPhones befindet, können wir sie wiederherstellen. So geht's:

  • Klicke in der Mail-App oben auf Postfächer.
  • Wähle unten den entsprechenden Account - Papierkorb und dann die gewünschte Mail.
  • Tippe auf das Ordner-Symbol - Eingang. Der Briefumschlag fliegt nun in das Postfach.

Papierkorb der iPhone-Mails leeren

Auch im Papierkorb nehmen die Mails noch Speicherplatz weg. Wir können den Papierkorb manuell löschen oder automatisch nach einer festgelegten Zeit.

Manuelles Löschen: Gehe in ein Account - Papierkorb, tippe auf Bearbeiten. Dann kannst Du entweder einzelne Mails auswählen oder Alle löschen.

Automatisches Löschen: Gehe in die iPhone-App Einstellungen - Mail, Kontakte, Kalender - Accounts. Wähle ein Konto, dann Erweitert - Gelöschte E-Mails entfernen und definiere, wann eine Nachricht aus dem Papierkorb gelöscht werden soll.

Weitere Tipps:

Categories: Deutsch

Steve Jobs Meinung zu Intel-Stickers (Video) + Tipp zum Entfernen

Tue, 21/05/2013 - 16:07

Intel Inside eine der bekanntesten Werbekampagnen der PC-Branche. Auch wenn diese mittlerweile der Vergangenheit angehört, geblieben sind noch immer unschöne Aufkleber (Sticker) von Intel, AMD und Co, die jedes Neugerät verschandeln. Einzig Apple verwehrte sich diesem Trend bis zum heutigen Tage. Warum eigentlich? Immerhin ist es ein offenes Geheimnis, dass sich Intel diese Form des Marketings jahrelang ordentlich etwas kosten lies. Jeder Hersteller profitiert insofern monetär vom Aufkleber-Wahn.

Die Antwort darauf gab im August 2007 niemand Geringerer als Steve Jobs persönlich. Auf die Frage eines Journalisten entgegnete er zunächst ironisch mit der Begründung, Apple möge die eigenen Aufkleber lieber wohlwissend, dass keine solchen auf den Geräten zu finden sind. Ernsthaft führt Steve weiter aus, dass Apple keinen Sinn darin sehe. Jeder wisse, dass Apple Intel-Prozessoren einsetze. Warum den Kunden also nochmals damit penetrieren. Viel wichtiger wäre der Inhalt, die einzigartige Kombination von Hard- und Software. Phil Schiller (Vizepräsident Produktmarketing) greift die Frage auf und verweist auf die eingangs erwähnte Problematik: Der Kunde wünscht kein mit Aufklebern und Junkware verunstalteten Rechner.

Danke Apple (ernsthaft)!

Tipp: Aufkleber rückstandlos von Notebooks, Blu-ray-Playern etc. entfernen

Übrigens: Möchte man derartige Aufkleber rückstandlos vom Gerät entfernen, so gibt es hierfür einen einfachen Trick. Zuletzt durfte der Autor dieser Zeilen dies eindrucksvoll anhand eines Blu-ray-Players unter Beweis stellen.

  1. Zunächst entfernt man so gut wie möglich den Aufkleber per Hand. Unter Umständen hilft auch ein Föhn. Doch Vorsicht: Zu heiß sollte es nicht werden. Im Zweifelsfall das Heißluftgebläse lieber weglassen.
  2. Danach greifen wir zu einem Tuch und befeuchten es leicht mit Öl. Geeignet ist beispielsweise jedes Speiseöl. Von aggressiven Lösungsmitteln sollte man jedoch lieber die Finger lassen. Damit rubbeln wir über die Klebereste des Aufklebers und entfernen diese.
  3. Um den leichten Ölfilm zu entfernen, greifen wir zum Tuch mit etwas Spülmittel. Darüberwischen und mit einem trockenen Tuch endreinigen fertig!

Sticker-Video via Cult of Mac.

Categories: Deutsch

Lightning Mount: Stabilisierung für Apples Lightning auf 30-Pin-Adapter

Tue, 21/05/2013 - 14:59

Technisch gibt es an Apples Lightning auf 30-Pin-Adapter kaum etwas auszusetzen. Die meisten Soundsysteme und Co zeigen sich kompatibel. So gelingt der Anschluss von iPhone 5, iPad mini, iPod touch, iPad nano und iPad 4. Allerdings besitzt Apples Lösung eine nicht zu leugnende Schwachstelle sonderlich stabil und schön wirkt ein solches Gebilde nicht. Der Lightning Mount von PhotoFast versucht diesen Kritikpunkt mit einer pfiffigen Konstruktion zu begegnen. Er umschließt Apples Adapter, gibt der Gesamtkonstruktion mehr Halt und orientiert sich an den Spezifikationen des Apple Universal Dock. Zudem bietet er den Apple-Geräten eine Rückenlehne und soll auch noch mit iPad mini und iPad 4 zusammenarbeiten.

Kompatibilität und Preise

Kompatibel ist der Lightning Mount Adapter nicht nur zum Universal Dock, er kann auch mit einer Reihe von älteren Soundsystemen mit Apples Dock Connector verwendet werden. Hier zu nennen: Altec Lansing, Bose, Edifier, iHome, JBL, JVC, Logitech, Panasonic, Pioneer, Philips, Yamaha und Sony. Lightning Mount gibt es im Doppelpack (wahlweise in schwarz oder weiß) für offiziell 24,90 Euro. Wichtig: Apples Lightning auf 30-Pin-Adapter ist im Preis nicht inbegriffen.

Bildquelle: Hersteller (PhotoFast)

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iPhone mini: Sehenswertes Konzept fasst Gerüchte zusammen

Tue, 21/05/2013 - 14:56

Designer Martin Hajeks Spezialität ist es, Gerüchte rund um kommende Apple-Geräte und andere Gadgets zusammenzufassen und dreidimensional umzusetzen. In Vergangenheit beglückte uns Hajek mit interessanten Renderings zum kommenden iPad 5 und auch iPhones 5S.

Nun hat er sich dem iPhone mini angenommen und zeigt uns mit folgenden Mockups, wie das erste “Mittelklasse-iPhone” mit iOS 7 aussehen und wie Apple es präsentieren könnte. Das verwendete Konzept zu iOS 7 haben wir bereits in unserer Sammlung gesehen, daher sollte man sich hier eher auf das Design der Hardware konzentrieren.

Mit dem “iPhone mini” will Apple, Analysten zufolge, das Mittelklasse-Segment erobern. Es soll angeblich parallel zum kommenden iPhone 5S bzw. iPhone 6 auf den Markt kommen. Die Verwendung eines Gehäuses aus Kunststoff, ähnlich wie beim iPhone 3G und iPhone 3GS, soll das iPhone mini günstiger in der Herstellung machen und so einen Gerätepreis von 250,- bis 300,- US-Dollar (ohne Vertrag) ermöglichen.

Bildergalerie iPhone mini mit iOS 7 Konzept

  • (Bild 1/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 2/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 3/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 4/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 5/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 6/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek
  • (Bild 7/7) iPhone mini mit iOS 7 Konzept: iPhone mini mit iOS 7 Konzept - von Martin Hajek

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Flickr: 1 Terabyte Gratis-Speicher und neues Design

Tue, 21/05/2013 - 13:47

Passend, wie Yahoos CEO Marissa Mayer auf ihrem Tumblr-Blog den neuen Look für die Flickr-Startseite ankündigt. Außerdem können die User ihre Fotos jetzt noch unbeschwerter lagern und teilen.

Ein ganzes Terabyte Speicherplatz pro Benutzerkonto — das reicht für fast 437.000 Fotos des iPhone 5 (natürlich nicht vom iPhone, sondern mit seiner Kamera geschossen). Damit dürfte die Frage Reicht der Platz noch? sich zumindest diesbezüglich erledigt haben.

Natürlich klingt 1 TB erst einmal nach wahnsinnig viel. Andererseits ist auch klar, dass diese Angabe auf einer Mischkalkulation beruht – Yahoo rechnet damit, dass nur ein Bruchteil aller Anwender diesem Limit jemals auch nur nahe kommt.

Gut zu wissen ist es aber trotzdem, dass man unbeschwert Fotos bei Flickr ablegen kann, ohne sich ernsthafte Gedanken um Kapazitäten zu machen.

Categories: Deutsch

Video of the Day: Ein Facebook-Update in Real Life

Tue, 21/05/2013 - 11:26

Facebook und Privatsphäre ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Es dürfte daher nicht verwundern, dass Facebook mit jedem größeren Update gerne die Privatsphäre-Einstellungen seiner Nutzer, wie im oberen Video, über den Haufen wirft.

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Blitzangebote bei Amazon: Fahrradhalterungen für iPhone und Galaxy S3

Tue, 21/05/2013 - 09:55

In den bietet Amazon über den ganzen Tag verteilt verschiedene Produkte mit Rabatt an. Heute gibt es unter anderem Fahrradhalterungen für das iPhone 4 / 4S und 5 sowie für das Samsung Galaxy S3 im Angebot. 

Die Blitzangebote von heute
  • 10.00 Uhr Wicked Chili Bike Mount Secure Fahrradhalterung / Motorradhalterung mit Schnellverriegelung für Apple iPhone 5 (Made in Germany)
  • 10.00 Uhr Acer H236HLbmjd 58,4 cm (23 Zoll) ZeroFrame IPS Monitor (MHL, LED, VGA, DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit) schwarz
  • 14.00 Uhr Wicked Chili Bike Mount – Motorrad- und Fahrrad Halterung für Samsung Galaxy S3 i9300 S III – Fahrradhalter (Hochformat / Querformat, Made in Germany)
  • 18.00 Uhr Wicked Chili Bike Fahrradhalterung für Apple iPhone 5 / 4S / 4 Fahrrad Halterung Befestigung (vibrationsfrei, für Bumper Case, drehbar, Schnellverschluss)
  • 18.00 Uhr Logitech M705 Laser-Maus schnurlos schwarz/grau

zum AngebotDie werden mit dem genauen Starttermin angekündigt. Den Angebotspreis sieht man allerdings erst zum Start des Angebots. Um den Rabatt zu erhalten, muss der Artikel direkt aus der Übersichtsseite in den Warenkorb gelegt werden. Auch das Reservieren eines Angebots ist möglich. Amazon liefert ab einem Bestellwert von 20 Euro versandkostenfrei.

 

Categories: Deutsch

iPad 5: Massenproduktion soll im Juli beginnen – Veröffentlichung im September?

Tue, 21/05/2013 - 07:44

Digitimes will Informationen von Apple-Zulieferern aus Taiwan zum iPad 5 erhalten haben. Apples Partner würden im Juli mit der Massenproduktion beginnen, im September werde die Produktion schnell genug laufen, um in diesem Monat zwei bis drei Millionen Exemplare herstellen zu lassen. Angesichts dieser Zahlen sei auch im September selbst schon eine Präsentation des neuen Modells denkbar.

Den Informationen der Seite zufolge werde Apple für das Display die Auflösung des iPad 4 in Höhe von 2048 mal 1536 Pixeln beibehalten – alles andere käme auch sehr überraschend. Das Display selbst soll aber dank einer neuen Konstruktion, unter anderem mit einem 0,2 satt 0,25 Millimeter dicken Glas, dünner werden. Insgesamt werde Apple das iPad 5 verkleinern: Nicht nur das Gehäuse selbst soll schlanker werden, auch der Rahmen um das Display herum werde schmaler sein.

Die Gerüchteküche erwartet für die nächste Generation des iPad schon seit einiger Zeit, dass es in Sachen Design eher dem iPad mini ähneln werde – dessen Rahmen in Relation zum iPad 4 deutlich schmaler ist. Das iPad 5 soll den Digitimes-Informationen zufolge aber auch deutlich leichter sein als sein Vorgänger: Das Gewicht werde um 25 bis 33 Prozent abnehmen. Die dünnere und leichtere Konstruktion soll auch die Tatsache ermöglichen, dass Apple nur noch eine statt zwei LED-Leuchtleisten für das Display integrieren muss.

Angesichts dessen, dass Apple das iPad 4 und das iPad mini zeitgleich präsentiert hatte, erscheint es als wahrscheinlich, dass das Unternehmen das zweite iPad mini zeitgleich mit dem fünften großen iPad präsentieren wird. Beide Geräte dürften daher im Herbst und vielleicht sogar schon im September erscheinen.

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