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Im Tarif enthalten sind:
Die monatlichen Gesamtkosten betragen 46,89 Euro und setzen sich aus 34,90 Euro Grundgebühr, 10,00 Euro Hardwaresubvention und 1,99 Euro für die Cloud Basic zusammen. Für die Anschlussgebühr fallen einmalig 29,90 Euro an. Wer innerhalb von 6 Wochen eine SMS mit dem Inhalt “AP frei” an die 8362 sendet, spart die Anschlussgebühr. Die Mindestvertragslaufzeit ist 24 Monate. Es gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Wird nicht fristgemäß gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils 1 Jahr. Die Kündigung muss schriftlich an den Provider erfolgen. Enthalten sind wahlweise für eine Zuzahlung von 0,00 Euro:
Das Angebot gilt bis zum 15. Mai 2013 um 18.00 Uhr.
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GIGA vs. dataROCK: Wenn Festplatten knackendataROCK Taking the knocks! Das klingt vielversprechend. Die 1 TB Festplatte mit USB 3.0-Anschluss wird vom Hersteller certon systems als tough, waterproof, fast und compact bezeichnet. Für die Praxis bedeutet dass, das die robuste dataROCK-Festplatte Stürze aus bis zu 7 Metern Höhe fallen kann, Temperaturen zwischen 0° bis 60°C aushält und eine Höhenlage von 0 bis 6000 Meter erträgt. Wasserdicht nach dem IP67-Standard ist sie zudem auch. Noch mehr Informationen gefällig? dataROCK: Technische Spezifikationen
Nun wollten wir natürlich selbst wissen, ob die Festplatte hält, was sie verspricht. Deshalb haben wir sie in einem Stresstest gegen diverse Gegner antreten lassen, dazu gehören Treppenstufen, ein Auto, ein Baustellen-Container und ein Baum. Wie die Festplatte sich schlägt, seht ihr im folgenden Video: Dein Browser untersttzt den video-Tag nicht. Datarock Festplattentest (03:45) ACHTUNG: SPOILER!Falls ihr das Video noch nicht gesehen habt, lest nur dann weiter, wenn ihr unser Ergebnis schon jetzt erfahren wollt. Nachdem wir das gute Stück wirklich ziemlich brutal malträtiert haben, hat das Teil nämlich leider seinen Geist aufgegeben. Dennoch waren wir wirklich beeindruckt, wie viel die dataROCK problemlos eingesteckt hat, bevor sie (im Inneren) zu Bruch ging. Wahrscheinlich war es der letzte Wurf vom Baum, der die robuste Festplatte in die Knie gezwungen hat. Nichtsdestotrotz ist die Festplatte ideal für alle, die unterwegs einen zuverlässigen Datenträger brauchen, der auch nach zahlreichen Stürzen weitermacht, als wäre nichts passiert und kann von uns deshalb uneingeschränkt empfohlen werden. Weitere Informationen zu diesem und anderen Produkten von certon systems findet ihr natürlich auch auf deren Webseite
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iTunes-Mediathek verschieben: Musik und Filme auf externe Festplatte auslagernTipp: Ein bisschen Hintergrundwissen zum Umgang mit iTunes ist hilfreich. Siehe deshalb unsere Zusammenfassung “iTunes-Mediathek richtig verwalten“. Auf jeden Fall solltest Du erst einmal iTunes schließen und ein Backup anlegen (Time Machine starten, bzw. iTunes-Ordner extern sichern). Da im Normalfall iTunes die Verwaltung unserer Dateien vornimmt, lassen wir die Software auch den Umzug auf die externe Festplatte durchführen.
Für den Kopiervorgang musst Du dem Rechner Zeit und ausreichend Speicherplatz einräumen. Vorteile dieser Methode: Nachteile: Eine andere Möglichkeit, um die iTunes-Dateien auf eine externe Festplatte zu legen: Wir schieben den iTunes-Ordner im Finder komplett auf die externe Festplatte und greifen per Alias-Ordner oder manuell darauf zu. Vor- und Nachteile sowie Vorgehensweise erklären wir auf der nächsten Seite: iTunes-Mediathek mit Alias-Verweis auf externer FestplatteWenn wir die die komplette iTunes-Mediathek auf eine externe Festplatte verschieben, können wir für den Zugriff einen Alias-Ordner erstellen. Vorteile: Nachteile: So geht es:
Öffnest Du iTunes, greift die Software ab sofort über den Alias-Verweis auf die externe Festplatte zu. Letztere muss natürlich angeschlossen sein... In unserem Versuch mit iTunes 11 hat die Methode funktioniert, doch laut diversen Foreneinträgen ist das offensichtlich nicht immer der Fall. Eine Alternative zum Alias-Ordner wäre der Symlink oder Harte Link. Problemlos und praktisch ist die manuelle Bibliotheksauswahl, Beschreibung im Folgenden. iTunes-Mediathek auf externer Festplatte manuell auswählenHaben wir einen iTunes-Ordner auf eine externe Festplatte kopiert und vom Mac gelöscht, können wir auch ganz ohne Alias-Ordner diese Bibliothek manuell auswählen.
Wer mehrere iTunes-Bibliotheken benutzt, geht ebenfalls so vor. Fazit: Wenn die Festplatte des Mac nicht für die iTunes-Mediathek ausreicht, können wir ganz ohne Zusatzsoftware auslagern. Um die Bilbiotheksdatei nicht unnötig zu gefährden, empfehle ich, nur die Medien auszulagern (siehe 1. Seite des Artikels).
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iPhone 6 taucht angeblich im Vodafone-Inventarsystem aufWird das nächste iPhone ein iPhone 5S oder ein iPhone 6? Auch wenn einige Analysten, Investoren und Branchenberatern Apple seit einiger Zeit raten von den sogenannten S-Klasse-iPhones abzulassen, zumindest was den Namenszusatz “S” betrifft, geht man aktuell davon aus, dass das nächste iPhone den Namen iPhone 5S tragen und zumindest in Sachen Design auf dem iPhone 5 basieren dürfte. Unter den Befürwortern dieser neuen Strategie ist mit Ken Segall auch ein ehemaliger Berater von Steve Jobs. Dagegen spricht jedoch, dass sich Kunden an Apples Strategie gewöhnt haben und genau wissen, was sie erwarten dürfen. Bisher haben sich die S-Modelle immer noch besser verkauft als deren Vorgänger-Generationen. Vielleicht weil ein S-Modell die überarbeitete und nochmals verbesserte Variante eines an sich schon erfolgreichen Smartphones dargestellt hat. Unterm Strich zählt aber sowieso nur, was sich hinter dem Produktnamen verbirgt. Also welche Technik und Features man erwarten darf.
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Das richtige Display für deinen MacVerwendet man sein MacBook zum Arbeiten, so ist dessen Bildschirm oftmals nicht groß genug, um dies in einem angenehmen Maße zu gewährleisten. Auch zu Hause, beim Surfen im Internet oder anderen Aktivitäten ist ein größeres Display meist komfortabler als die beschränkte Oberfläche des Laptops. Ebenso die Käufer eines Mac Minis müssen sich einer großen Auswahl an Displays verschiedener Hersteller hingeben und das Richtige für deren Ansprüche herauspicken. Und das ist, wie man auch schon aus dem vorangehenden Satz heraushören konnte, gar nicht so einfach. Es gibt viele Aspekte auf die man achten muss, um das best mögliche Ergebnis zu erzielen. Auch das teure Cinema/Thunderbolt Display von Apple wird genauer unter die Lupe genommen, um abzuwägen, ob sich der verhältnismäßig hohe Preis lohnen würde. In den nächsten Abschnitten zeigen wir Euch, was bei dem Kauf eines Displays für euren Mac zu beachten ist. Panel: Verschiedene Technologien mit verschiedenen Eigenschaften LG Flatron TM2792SDas Panel ist der wichtigste Punkt. Alle der folgenden Panels basieren auf der gängigen TFT-Technik. Jede Ausführung dieses Bautyps hat ihre Vor- und Nachteile. Meinst unterscheiden sie sich in deren Farbeigenschaften, sowie der Reaktionszeit und dem Stromverbrauch. Hier gibt es oft kleine bis große Unterschiede, auf die es am Ende ankommt. Das TN-Panel: Wenig Stromverbrauch für wenig Geld Das TN-Panel zeichnet sich durch eine sehr kurze Reaktionszeit und gleichzeitig einen geringen Stromverbrauch aus. Dies ist vor allem für Gamer gut geeignet, von denen es unter den Mac-Nutzern aber eher weniger gibt. Die Defizite eines TN-Panels liegen in den Farbeigenschaften. Hier muss man sich meist mit mäßig guten Kontrastverhältnissen und einem eingeschränktem RGB-Farbraum zufrieden geben. Folglich ist diese Technologie eher schlecht für Grafiker und Designer geeignet. Die Darstellung des Displays sieht auf dem fertigen Druck meist anders aus als es auf dem Panel dargestellt wurde. Auch der Blickwinkel ist geringer als bei anderen Techniken. Wer jedoch nach einer kostengünstigen Lösung sucht und sich nicht im Bereich der Bild- oder Videobearbeitung bewegt, für den ist ein TN-Display eine Überlegung wert. Beispiel-Displays:
Das IPS-Panel: Für die Grafiker unter euch Vergleicht man ein IPS- mit einem TN-Panel, so fallen auf der Stelle die um einiges knackigeren Farben auf. Die IPS-Panels, was so viel heißt wie In-plane switching, zeigen deren Stärke in einer sehr realitätsgetreuen Farbdarstellung. Sie sind im Grunde das genaue Gegenteil zu einem TN-Display. Nicht ohne Grund setzten die meisten Videobearbeiter sowie Grafiker und Designer auf besagte Technologie. Sucht man nach realitätsnahen Farben und einer hohen Blickwinkelstabilität, so hat man soeben die richtige Ausführung für sich gewonnen. Nachteile der IPS-Technologie sind eine geringe Reaktionszeit, ein größerer Stromverbrauch und ein etwas höherer Preis. Beispiel-Displays: Das MVA/S-MVA-Panel: Ein Mittelding zum hohen Preis Das MVA-Panel unterscheidet sich vom Prinzip her nicht großartig von der Technologie eines TN-Panels. Dennoch gibt es hier größere Unterschiede als man vermuten würde. Die Reaktionszeit eines MVA-Panels ist um Weiten höher als die eines TN-Displays. Gleichzeitig kann es jedoch einen besseren Kontrast und einen höheren Blickwinkel vorzeigen. Auch in der Farbdarstellung liegt das MVA- vor dem TN-Panel. Gegen ein IPS-Panel kommt es dennoch nicht an. Die etwas weiter entwickelten S-MVA-Displays konnten sich zwar in der Reaktionszeit verbessern, haben sich aber nie wirklich durchgesetzt. Aufgrund des großen Stromverbrauchs, einem hohen Preis und einer eher mauen Reaktionszeit wird es nicht sehr oft verbaut und sollte daher auch keine große Rolle bei Eurer Wahl spielen. Beispiel-Displays:
Das S-PVA-Panel: Der vorbildliche Bruder des MVA-Panels Die S-PVA-Panels sind eine Weiterentwicklung der MVA-Panels durch Samsung und ihnen in jeder Hinsicht überlegen. Die S-PVA-Technologie macht alles besser, was es bei den MVA-Panels zu bemängeln gab. Schnelle Reaktionszeiten und gute Farbwerte zeichnen die Weiterentwicklung von Samsung aus. Aber auch hier gibt es Abzüge aufgrund des hohen Stromverbrauchs. Für den Normalgebrauch jedoch mit Sicherheit eine sehr gute Lösung, da sie eine Mitte zwischen den TN- und den IPS-Panels bilden. Beispiel-Displays: Anschlüsse: Welchen Anschluss brauche ich? Nur die Retina-MacBooks verfügen über HDMIAuch auf die Anschlüsse eines Displays sollte beim Kauf geachtet werden. Es wäre ärgerlich, wenn man sein präferiertes Display voller Freude auspackt und erst dann bemerkt, dass es gar nicht die benötigten Schnittstellen aufzeigt. Die heutzutage gängigsten Anschlussmöglichkeiten sind VGA, DVI/DVI-D, HDMI und (Mini) DisplayPort. Verfügt ein Bildschirm über einen dieser Anschlüsse, so kann man nicht viel falsch machen. Nutzt man einen Mac, wovon ich in diesem Fall ausgehe, so wäre vor allem Mini DisplayPort als Anschluss sehr gut geeignet. Im Gegensatz zu VGA, HDMI und DVI braucht man in diesem Fall keinen separaten Adapter, da diese Anschlussmöglichkeit ein fester Bestandteil in jedem von Apple hergestellten Rechner ist. Nur die neuen MacBooks mit Retina-Display haben mittlerweile auch einen HDMI-Port verbaut. Verfügt das Display ausschließlich über VGA, HDMI und DVI und man ist nicht im Besitz eines Retina-Gerätes, so wird der nächste Abschnitt dieses Artikels Aufschluss über geeignete Adapter geben. Adapter: Was, wenn das Kabel nicht passt? In vielen Fällen ist ein passender Adapter von NötenNicht alle auf dem Markt befindlichen Displays verfügen über die von Apple gern gesehene Mini DisplayPort Schnittstelle. Am weitesten verbreitet ist, wie bereits erwähnt, VGA, HDMI und DVI. In diesem Fall wäre ein externer Adapter erforderlich. Kann man sich jedoch als Inhaber eins MacBook Pros mit Retina-Display bezeichnen, ist dies nicht immer notwendig, da man hier über einen HDMI-Port verfügt. Hier steht zum einen Apples eigener, relativ teurer, MiniDisplay Port auf VGA/DVI/HDMI und zum anderen zahlreiche und vor allem billigere Alternativen anderer Hersteller zur Verfügung. Diese erzielen das gleiche Ergebnis, sind jedoch in den meisten Fällen schlechter verarbeitet als Apples Original. Hier hat man abzuwägen, ob man ein auf lange Zeit haltbares, aber auch teures Originalprodukt, oder das (meist) um einiges günstigere und gleichzeitig auch qualitativ schlechtere Produkt eines Dritten vorzieht. Ich habe mich vor ungefähr drei Jahren für die günstige Variante entschieden, und diese erledigt ihren Dienst – wenn man von ein paar Zwischenfällen absieht – bis zu diesem Zeitpunkt ohne Probleme. Eine Großzahl der heutzutage hergestellten Displays mit einer Auflösung von 2560×1600 oder 2560×1440 Pixeln verfügen über einen DisplayPort. Demzufolge wäre ein Mini DisplayPort auf DisplayPort-Adapter ratsam. Meist kosten diese weniger als 40 Euro und sind um einiges zuverlässiger als die extrem teuren (100 bis 150 Euro) Mini DisplayPort auf Dual-DVI-Adapter. Adapter:
So, an dieser Stelle gibt es ein kleines Zwischenfazit. Wir haben nun die drei wichtigsten Punkte bei dem Kauf eines Bildschirmes besprochen und können daraus schon so manche Schlussfolgerung ziehen. Im Bereich der Panels gibt es große Unterschiede, weshalb man vor allem auf diesen Aspekt Wert legen sollte. Hier kommt es auf den Anwender an. Als Grafiker oder Cutter greift man im besten Fall zu einem IPS-Panel, da man mit diesem das beste Ergebnis für seine Nutzereigenschaften erzielen kann. Tolle Farbwerte, super Kontraste und eine gute Blickwinkelunabhängigkeit sind perfekt zum Bearbeiten von Fotos und Scheiden bzw. Bearbeiten von Videos. Möchte man nicht viel investieren oder ist Gamer, so wäre ein TN-Display aufgrund der schnellen Reaktionszeit die beste Lösung. Eine Mischung aus TN- und IPS-Display bietet das S-PVA-Panel. Möchte man also von beiden etwas, so trifft man hier die richtige Wahl. Die Standart-Anschlüsse eines Displays sind VGA, HDMI, DVI und in manchen Fällen Mini DisplayPort. Ist man nicht gewollt einen Adapter – ob teuer oder günstig – hinzuzukaufen, so sollte man darauf achten, dass das Display über einen Mini DisplayPort verfügt. Apple Cinema/Thunderbolt Display: Preis vs. LifestyleEs ist zwar extrem teuer, aber irgendwie würde man es trotzdem gerne haben. Ist man überzeugter Apple Nutzer, so ist es meist schwierig, sich für ein Produkt einer anderen Marke zu entscheiden. Wenn schon Apple, dann richtig. Es würde perfekt zu den anderen Geräten passen und das Ökosystem aus Apple Produkten um einen Diamanten erweitern. Doch wären die 999 Euro gerechtfertigt? Apples Cinema/Thunderbolt DisplayDas Cinema/Thunderbolt Display von Apple ist ein wirklich tolles Gerät, dagegen kann man nichts einwenden. Mit 2.560×1.440 Pixeln auf 27 Zoll im 16:9 Format hat es eine sehr hohe Auflösung. Als Paneltechnik wird hier S-IPS verwendet, folglich hat es tolle Farbwerte und bietet sich vor allem für Grafiker an. Auch die Reaktionszeit ist alles andere als schlecht. Mit nur 5 – 6 Millisekunden liegt man hier absolut im grünen Bereich und kann auch anspruchsvolle Games ohne Bewegungsunschärfe spielen. Nutzt man es im Zusammenhang mit seinem MacBook, so wird dieses während dem Betrieb automatisch über den Mini DisplayPort mit Strom versorgt. Des weiteren erweitert es den Mac um einige Anschlüsse, eine FaceTime-Kamera ist natürlich auch integriert. Doch auch ein solches Display hat seine Nachteile: Der extrem hohe Stromverbrauch ist vergleichbar mit dem eines 40 Zoll Fernsehgeräts und durch die stylische Glasfront hat man oft mit nervigen Spiegelungen zu kämpfen. Hier könnte eine spezielle Sicht- und Blendschutzfolie helfen, welche jedoch auch noch einmal 129,95 Euro kostet. Man sollte jedoch auf alle Fälle beachten, dass es Displays anderer Hersteller mit ähnlichen Spezifikationen, wenn nicht sogar noch besseren, für die Hälfte des Preises gibt. Im Anschluss habe ich ein paar Alternativen verlinkt, welche dem Cinema Display ohne Schwierigkeiten das Wasser reichen können. Oftmals muss man hier zwar auf eine FaceTime-Kamera, weitere Anschlüsse und eine automatische Ladung des MacBook-Akkus verzichten, kann dies aber aufgrund des geringeren Preises durchaus in Kauf nehmen. Im Gegenzug gibt es vereinzelt auch 3D-Unterstützung und eine matte Displayoberfläche. Gute Alternativen zum Cinema/Thunderbolt Display:
Ist man Grafiker oder Videokünstler, so ist ein IPS-Display die beste Lösung. Für die kleine Kasse ist ein TN-Display die beste Wahl und sucht man nach einer ausgeglichenen Lösung, so ist man mit einem S-PVA-Panel sehr gut bedient. Die Anschlüsse sollte man bei dem Kauf nicht außer Acht lassen, hier könnte möglicherweise ein Adapter von Nöten werden. Ob man sich nun ein Cinema/Thunderbolt Display von Apple oder eine preiswerte Alternative kauft, muss man für sich selbst entscheiden. Apples eigene Lösung würde perfekt in das Ökosystem aus Macs und iDevices passen und einige nette Features mit sich bringen. Allerdings gibt es auch preiswertere Alternativen, welche man sich, bevor man eine Menge Geld ausgibt, erst einmal anschauen und infolge dessen zwischen den Vor- und Nachteilen abwägen sollte. Bildquellen: Google, Apple, Cyberport
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Adobe zieht Fotografen-Bundle für Creative Cloud in ErwägungDie vollständige Umstellung auf die Adobe Creative Cloud hinterlässt bei vielen ein Fragezeichen. Eine der besonders häufig geäußerten Bedenken von bisherigen Photoshop-Anwendern: Sie wollen nur wenige Programme nutzen und nicht das gesamte Angebot der Creative Cloud. Darauf hat Adobe die Einzelmitgliedschaft parat. Ab 12,29 Euro pro Monat erhält man Zugriff auf ein Programm seiner Wahl aus der bisherigen Creative Suite. Wer noch Lightroom benötigt, kann dieses zusätzlich (ohne Abo) als herkömmliche Softwarelizenz erwerben. Gleichzeitig erwähnt Jeffrey Tranberry von Adobe in dem Beitrag aber auch, dass der Hersteller das Bedürfnis nach Spezial-Bundles erkannt hat. Fotografen, Videobearbeiter und andere benötigen selten die gesamte Creative Cloud. Statt dessen erfordert ihre Arbeit zumeist nur ein paar der Programme. Wir haben gehört, dass das Interesse an einem Fotografen-Bundle oder einer Fotografen-Cloud-Lösung groß ist und wir denken verstärkt auch über solche Angebote nach. Das ist zwar kein Versprechen und schon gar nicht konkret, aber es lässt diejenigen hoffen, die mehr als nur Photoshop, aber weniger als die 12 Hauptprogramme der Creative Suite benötigen. Die Vorteile von Photoshop in der Cloud werden in diesem kurzen Video illustriert, das auch einige der Vorurteile abbauen soll:
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iPad mini: Pegatron dementiert Meldungen zu rückläufiger NachfrageAuf Nachfrage durch CNN bestritt Cheng, sich in der dargestellten Weise geäußert zu haben. Auffällig in dem Bericht von Bloomberg, der den angeblichen Rückgang um 30 Prozent erstmalig vermeldete, war die Platzierung der Anführungszeichen. Die Worte iPad mini tauchten nämlich nur außerhalb, niemals als Teil eines tatsächlichen Wortzitates auf. So gibt Cheng an, auf Nachfragen des Bloomberg-Reporters lediglich allgemeine Aussagen über Produktkategorien getroffen zu haben. E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets seien von Stagnation oder rückläufiger Nachfrage betroffen. Man habe aber niemals spezifische Produkte oder Kunden erwähnt. Sollte die Nachfrage nach dem iPad mini tatsächlich schwächer geworden sein, so sei die offizielle Quartalskonferenz eines Zulieferers im Beisein des CEO wohl einer der letzten Orte, an dem man davon hört. Pegatron stellt neben dem iPad mini auch das Microsoft Surface Tablet und eine Reihe anderer Elektronikprodukte her. Ehemals Tochterfirma von Asus, ist das Unternehmen seit 2010 unabhängig.
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Thunderbolt-Update: Firmware-Version 1.2 verbessert FestplattenmodusDie kurze und knappe Beschreibung des Thunderbolt-Firmware-Update 1.2 im Mac App Store lautet: Dieses Update enthält Stabilitätsverbesserungen für Thunderbolt und den Festplattenmodus. Die Aktualisierung ist 1,22 MB groß, benötigt Mac OS X Mountain Lion 10.8.3 und kann alternativ auch über Apples Webseiten direkt heruntergeladen werden. Für die Installation ist ein Neustart des Systems nötig. Es wird empfohlen, den Mac während des gesamten Vorgangs mit einer Stromquelle zu verbinden.
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Ein Monat vor der WWDC: Deutlich mehr Web-Zugriffe von iOS-7-GerätenMac Rumors hat sich die Zugriffsstatistiken der eigenen Website genauer angesehen und seit Ende April ein plötzliches Plus an Zugriffen von Geräten mit einer Installation des iOS 7 verzeichnet. Zuvor gab es diese nur sehr vereinzelt. Die schlagartige Entwicklung der letzten Tage lässt vermuten, dass Apple kürzlich eine neue Phase der Vorab-Tests gestartet hat. TechCrunch berichtet wiederum, dass auch das Unternehmen Onswipe eine entsprechende Entwicklung beobachtet. Das Unternehmen hilft Website-Betreibern, ihre Seiten für Geräte mit Touchscreens zu optimieren und sammelt über seine Kunden auch entsprechende Zugriffs-Statistiken. 75 Prozent der von Onswipe ermittelten iOS-7-Zugriffe stammten von iPhones, 25 Prozent von iPads. Sowohl die von Onswipe als auch die von Mac Rumors beobachteten Zugriffe stammten von IP-Adressen, die sich wahrscheinlich Apple zuordnen lassen – die meisten Geräte befanden sich offenbar in Cupertino und San Francisco. Auf der WWDC 2013, die am 10. Juni in San Francisco eröffnet, dürfte Apple Beta-Versionen des iOS 7 und des OS X 10.9 präsentieren. Die fertige Version des iOS 7 wird wahrscheinlich erst einige Wochen oder Monate später zusammen mit einem neuen iPhone erscheinen.
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iPad mini: Bestellungen bei Hersteller gehen zurückBloomberg berichtet von einem starken Umsatzrückgang, den Pegatron selbst für das zweite Quartal vorhersagt: Im Vergleich zum ersten Quartal soll es ein Minus in Höhe von 25 bis 30 Prozent geben. Seit dem vierten Quartal 2011, als der Umsatz um 37 Prozent zurückging, habe es keine so negative Entwicklung mehr gegeben. Ein Grund sei die Tatsache, dass es für das iPad mini deutlich weniger Bestellungen von Apple als noch im ersten Quartal gebe – dass Pegatron mit diesem Gerät weniger Geld verdiene liege laut Jason Cheng, dem CEO des Unternehmens, alleine an weniger Bestellungen und nicht etwa an einer entsprechenden Preisentwicklung. Der Analyst Vincent Chen sagt, dass das Minus größer ausfalle, als er erwartet habe. Bisher hatte Chen für die Zahl der hergestellten Exemplare des iPad mini ein Minus in Höhe von 15 Prozent erwartet, jetzt geht er eher von 20 bis 30 Prozent aus. Der Pegatron-CEO Cheng verweist allerdings darauf, dass das iPad mini nicht das einzige Elektronik-Produkt sei, bei dem die Bestellungen zurückgingen: Auch bei E-Book-Readern und Spielekonsolen sei das der Fall. Wie auch bei Tablets im Allgemeinen – Pegatron stellt neben dem iPad mini auch Microsofts Surface her.
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iPad mini: Bestellungen bei Hersteller gegen zurückBloomberg berichtet von einem starken Umsatzrückgang, den Pegatron selbst für das zweite Quartal vorhersagt: Im Vergleich zum ersten Quartal soll es ein Minus in Höhe von 25 bis 30 Prozent geben. Seit dem vierten Quartal 2011, als der Umsatz um 37 Prozent zurückging, habe es keine so negative Entwicklung mehr gegeben. Ein Grund sei die Tatsache, dass es für das iPad mini deutlich weniger Bestellungen von Apple als noch im ersten Quartal gebe – dass Pegatron mit diesem Gerät weniger Geld verdiene liege laut Jason Cheng, dem CEO des Unternehmens, alleine an weniger Bestellungen und nicht etwa an einer entsprechenden Preisentwicklung. Der Analyst Vincent Chen sagt, dass das Minus größer ausfalle, als er erwartet habe. Bisher hatte Chen für die Zahl der hergestellten Exemplare des iPad mini ein Minus in Höhe von 15 Prozent erwartet, jetzt geht er eher von 20 bis 30 Prozent aus. Der Pegatron-CEO Cheng verweist allerdings darauf, dass das iPad mini nicht das einzige Elektronik-Produkt sei, bei dem die Bestellungen zurückgingen: Auch bei E-Book-Readern und Spielekonsolen sei das der Fall. Wie auch bei Tablets im Allgemeinen – Pegatron stellt neben dem iPad mini auch Microsofts Surface her.
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Clear: Empfehlenswerte To-Do-App heute kostenlosEin US-iTunes-Konto und den passenden Starbucks-Promo-Link vorausgesetzt, lässt sich die hier vorgestellte To-Do-App Clear heute kostenlos herunterladen. Clear ist nicht regulär im Angebot, wer also danach im App Store sucht, findet die App zum normalen Preis von 1,99 US-Dollar. In Kooperation mit Starbucks USA lässt sich Clear über folgenden iTunes-Gutschein-Link kostenlos herunterladen. Die Coffeeshop-Kette bietet in den USA und in Kanada ihre Kunden regelmäßig Apps und Songs als sogenannte “Pick of the Week” per Promo-Codes kostenlos an. Clear App über speziellen Starbucks-Promo-Code kostenlosEin US-iTunes-Konto lässt sich sehr schnell und unkompliziert kostenlos erstellen. Kreditkarten- oder andere Zahlungsmitteldaten werden nicht benötigt. Nachdem man den Promo-Link geöffnet hat, wird man zu iTunes weitergeleitet. Hier müssen dann die Zugangsdaten des US-iTunes-Kontos eingetragen werden. Anschließend wird Clear kostenlos heruntergeladen. via Lifehacker via dealnews
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Gewinn auf Handy-Weltmarkt: Samsung könnte Apple im zweiten Quartal überholenIm Februar sorgte eine skurrile Statistik für Aufsehen: 103 Prozent des Gesamtgewinns auf dem Handy-Weltmarkt gingen auf Apple und Samsung zurück. Diese Zahl kam als Ergebnis heraus, wenn man von dem Gesamtgewinn des Marktes die Verluste abzieht, die viele Hersteller im Jahr 2012 eingefahren haben. In gewisser Weise war das eine “Milchmädchenrechnung”, sie zeigte aber: Außer Samsung und Apple kann sich kaum ein Handy-Hersteller überhaupt eine nennenswerte Gewinnmarge leisten. Apples Gesamtgewinn machte nach dieser Berechnung bei 69 Prozent, Samsungs Gewinn 34 Prozent des Markt-Gesamtgewinns aus. Im vierten Quartal 2012, in dem Apple das iPhone 5 veröffentlicht hatte, waren es für Apple sogar 72, für Samsung wiederum 29 Prozent. Die Analysten von Canaccord Genuity, von denen auch die Februar-Zahlen stammten, glauben, dass Samsung Apple trotz dieses großen Abstands in Sachen Gewinn in naher Zukunft überholen könnte. Im ersten Quartal 2013 habe Apple “nur” noch 57 Prozent des Gewinns einfahren können, Samsung hingegen stolze 43 Prozent. Im zweiten Quartal, so die Analysten, könnte sich die Reihenfolge bereits umdrehen: Während Apples iPhone-Verkaufszahlen nachlassen würden, sei Samsung in diesen Tagen durch das jüngste Flaggschiff-Smartphone Galaxy S4 gestärkt. Ob sich Samsung dann dauerhaft an der Spitze halten kann, bleibt jedoch abzuwarten, immerhin dürfte im Spätsommer oder Herbst wieder ein neues iPhone erscheinen.
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100 Milliarden Dollar an Aktionäre: Einhorn ist glücklich – und erhöht Apple-AnteileDavid Einhorn, der Präsident des Hedge-Fonds Greenlight Capital, hatte Anfang des Jahres von sich Reden gemacht: Er war der Meinung, dass Apple nicht auf seinen umfassenden Barreserven in Höhe von 145 Milliarden Dollar sitzen bleiben sollte. Stattdessen müsse das Unternehmen mehr an seine Aktionäre zurückgeben – und das, obwohl Apple sich im letzten Jahr erstmals seit 17 Jahren entschieden hatte, überhaupt Dividende auszuzahlen. Einhorn forderte unter anderem die Ausgabe von Vorzugsaktien – solche Anteile, die ihrem Inhaber kein Stimmrecht, dafür aber ein Anrecht auf höhere Dividende geben. Zu diesem Zweck legte Einhorn sogar rechtliche Schritte gegen Apple ein, im März zog sein Unternehmen seine Klage jedoch schon wieder zurück. Vorzugsaktien gibt Apple zwar weiterhin nicht aus, dafür zahlt es jetzt deutlich mehr Geld an seine Aktionäre: Letztes Jahr hatte das Unternehmen “nur” Dividende und einen Aktienrückkauf in Höhe von insgesamt 45 Milliarden Dollar angekündigt, im Rahmen der Bekanntgabe des letzten Quartalsergebnisses hat der Mac-, iPhone- und iPad-Hersteller diesen Wert aber deutlich erhöht – auf die erwähnten 100 Milliarden Dollar. Im Rahmen einer Bekanntgabe des Quartalsergebnisses eines anderen Unternehmens, dessen Anteilseigner Greenlight Capital ist, erklärte Einhorn, dass Apples Entscheidung einen “großen Schritt nach vorne” und eine “deutlich Anteilseigner-freundlichere” Politik darstelle als die bisherige. Aufgrund dessen habe sein Unternehmen seine Investition in Apple ausgebaut. Jetzt freue sich Greenlight Capital auf das nächste “Blockbuster-Produkt” von Apple. Ende letzten Jahres hielt Greenlight Capital 1,3 Millionen Apple-Aktien. Auf der Liste der größten Apple-Aktionäre befand sich das Unternehmen mit diesen Investitionen auf Platz 75.
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Peter Oppenheimer: Apples Finanzchef bekam 2012 über 68 Millionen DollarBloomberg (via AppleInsider) hat die Vergütungen des Jahres 2012 für Chief Financial Officers zusammengestellt und miteinander verglichen. Peter Oppenheim bekam mit den erwähnten 68,6 Millionen deutlich mehr als andere seiner US-Kollegen: Safra Catz von Oracle bekam im vergangenen Jahr 51,7 Millionen Dollar, Googles CFO Patrick Pichette lag mit 38,7 Millionen auf dem dritten Platz. Der Großteil der Vergütung für Oppenheimer erfolgte jedoch nicht in einer Barzuwendung, sondern in Form von Aktienpaketen – ein bei Apple üblicher Vorgang. Apples Finanzchef bekam in dem Jahr insgesamt das Sechszehnfache dessen, was der CEO Tim Cook von seinem Arbeitgeber erhielt. Auch das ist aber nur auf den ersten Blick verwunderlich: Großen Aktienpakete verteilt Apple nicht jedes Jahr an seine Manager. Cook hatte dafür im Jahr 2011 über 377 Millionen Dollar erhalten. Cooks Vorgänger Steve Jobs hatte im Jahr 2006 sogar 646 Millionen Dollar erhalten. Verglichen dazu wirkt die Zuwendung an Oppenheimer wieder recht bescheiden.
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Facebook Home für iOS: Entwickler baut eigene VersionFacebook veröffentlichte letzten Monat neben Facebook Home für Android auch Version 6 der Facebook-App für iOS. Aufgrund der Sicherheitsmechanismen und Limitierungen von iOS, bleibt Facebook Home (vorerst) Android vorbehalten. App-Entwickler Kenny Tang versucht sich dennoch in einer Portierung bzw. einem Nachbau von Facebook Home für iOS. Auf seinem Blog hält Tang Interessierte über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden und präsentiert auch schon eine erste funktionierende Test-Version von Home für iOS.
Home for iOS from kenshin03 on Vimeo. In Kombination mit einem gejailbreakten iOS lässt sich Tangs Home-App übrigens auch wie bei Android direkt vom Sperrbildschirm aus verwenden. Wann die Entwicklung abgeschlossen sein wird und ob die Home-App veröffentlicht werden soll, ist noch nicht bekannt.
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SteelSeries Flux Headset: Der individualisierbare Kopfhörer im TestNachdem ich mich schon etwas näher mit In-Ear Kopfhörern aus dem Hause SteelSeries auseinander gesetzt habe, war es nun also an der Zeit, einen klassischen Gaming Headset mit Bügeln zu testen. Das besondere Merkmal am SteelSeries Flux ist vor allem, dass man diesen mit Hilfe einer Webseite namens Flux-Konfigurator selbst anpassen kann. Kommen wir aber zunächst zu den technischen Spezifikationen, bevor es dann mit dem Design weitergeht. SteelSeries Flux: Technische Details
Mikrofon
Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern bietet SteelSeries mit dem Flux-Konfigurator ein Headset nach dem Baukasten-Prinzip. In 6 Schritten könnt ihr so schnell und einfach einen Kopfhörer ganz nach eurem Geschmack zusammenbasteln. Das funktioniert alles in allem sehr gut, der kleine Wermutstropfen hier ist aber, dass die Auswahl der Einzelteile bisher noch eher begrenzt ist. So habt ihr die Auswahl zwischen einem weißen und einem schwarzen Grundgerüst, dazu kommen ein paar Farben für die Seitenteile, die mittels Magnet am Bügel angebracht werden. Etwas schade finde ich hier, dass es nicht noch weitere Farben ohne Aufdruck gibt. Während die schwarzen und weißen Seitenteile nämlich ohne Druck auskommen, sind die anderen Farben (Rot, Blau, Grün, Grau, und Silber) nämlich mit einem Aufdruck bzw. mit einem Muster versehen. Mir persönlich gefallen diese weniger, das ist aber natürlich Geschmackssache. Auch die Ohrhörer mit Textil-Überzug gibt es in verschiedenen Farben (Grün, Schwarz, Blau, Rot und Weiß), dazu gibt es eine weitere Variante der Ohrhörer aus Leder, die es allerdings nur in Schwarz gibt (mit diesen ist mein Testprodukt ausgestattet). Zu guter Letzt kann man außerdem noch die Farbe des Kabels auswählen. Hier stehen euch mehrere Kabel zur Verfügung, die ihr dazu bestellen könnt. Je nach Kabel gibt hier noch einmal unterschiedliche Farben (das Kabel für unterwegs mit Mikrofon und Fernbedienung etwa gibt es in allen oben genannten Farben der Ohrhörer und zusätzlich in Orange während das Verlängerungskabel, das man vor allem zuhause benutzt, nur in Schwarz zu haben ist). So kann man sich dann also seinen SteelSeries Flux doch ganz gut individualisieren. Die Kombinationsmöglichkeiten sind wie gesagt zwar noch etwas eingeschränkt, aber immerhin. Hier gibt es von mir ein großes Plus. Die Verarbeitung des SteelSeries Flux darf durchaus als robust bezeichnet werden, man kann das Ding biegen, ohne Angst zu haben, es zu zerbrechen. Nur an den Scharnieren sollte man vielleicht nicht zu grob drehen, da diese gefühlt doch wahrscheinlich irgendwann nachgeben. Aber wer will seinen Kopfhörer schon mutwillig zerstören? Dank einen Klappmechanismus und der mitgelieferten Mikrofasertasche lässt sich der Kopfhörer außerdem schnell verstauen und ist damit auch sehr gut für unterwegs geeignet. Insgesamt kommt der SteelSeries Flux ohne große Markenkennzeichnung für sich, außerdem auf ausgewählten Seitenplatten weist nur das Unternehmenslogo auf dem Bügel auf die Herkunft des Kopfhörers hin. Auch das mag ich, da ich kein Freund von großen Markennamen auf Produkten bin. SteelSeries Flux: Der KlangAuch wenn heutzutage die Optik von Produkten immer wichtiger wird, ist es bei einem Gerät wie einem Kopfhörer vor allem auch seine Funktion, die im Vordergrund steht. Aber auch hier schneidet der SteelSeries Flux in meinen Augen sehr gut ab. Der Klang ist sehr ausgewogen wenn auch etwas basslastig, zum Zocken ist das aber super, denn meines Erachtens sind bei Spielen am Compuer oder an der Konsole dabei vor allem oft die tiefen Frequenzen ganz wichtig, um die richtige Atmosphäre zu schaffen. Auch unterwegs muss sich der Flux keinesfalls verstecken, denn auch Musik auf iOS- oder Android-Geräten und natürlich auch auf allen anderen Geräten, mit denen man Musik hören und an die man einen Kopfhörer anschließen kann, wird mit einem sehr runden Klangbild wiedergegeben. Ich habe versucht, an verschiedenen Klangquellen Musik zu hören (Computer, iPod, Fernseher, Smartphone) und dabei nur die Grundeinstellungen genutzt. Ich muss sagen, dass ich mit dem akustischen Resultat sehr zufrieden bin. Da ich die unterschiedlichste Musik höre, ist ein ausgewogener Klang sehr wichtig und das liefert der SteelSeries Flux ohne Schwierigkeiten. Erwähnt werden sollte auf jeden Fall auch die sogenannte SNDBlock-Funktion: Diese sorgt für eine ziemlich gute Abschirmung der Außengeräusche, gerade beim Zocken hat man so also nur den Klang des Spiels auf den Ohren und ist durch nichts Äußerliches abgelenkt. Natürlich hängt das dann auch noch ein bisschen damit zusammen, wie laut man sich beschallen lässt, aber insgesamt kann ich diese akustische Abschottung nur bestätigen. Das Gleiche gilt übrigens auch für die aus den Kopfhörern kommenden Klänge. Die Außenwelt bekommt davon nämlich nur wenig mit, hierzu muss man schon wirklich sehr laut aufdrehen, damit andere durch den eigenen “Musikgenuss” gestört werden. Ansonsten trifft hier wirklich zu, was SteelSeries selbst zum SNDBlock schreibt: “Was an Sound wichtig ist bleibt drin, was von außen kommt, bleibt draußen.” SteelSeries Flux: Das MikrofonJe nach Kabel gibt es hier einen Unterschied: Während die Variante für den PC nur mit Mikrofon ausgestattet ist, bietet das Kabel für Mobilfunkgeräte außerdem auch noch eine kleine Fernbedienung. Das Mikrofon funktioniert in beiden Fällen sehr gut, man muss unterwegs und zuhause als nicht das Mikro möglichst nah an den Mund halten, um von seinem Gesprächspartner verstanden zu werden. Was ich an der Fernbedienung für Mobilfunkgeräte etwas vermisse ist, dass diese neben einem Knopf zum Starten und Stoppen von Liedern bzw. zur Annahme und zum Beenden von Anrufen liefertkeine weitere Funktionen liefert. Einen Lautstärkeregler sucht man vergebens, ebenso fehlt eine Taste, um Lieder zu überspringen oder vor- bzw. zurück zu spulen. Hierzu muss dann also doch wieder das Gerät aus der Tasche genommen werden. SteelSeries Flux: Der TragekomfortInsgesamt finde ich, dass der SteelSeries Flux sehr angenehm und fest auf den Ohren sitzt. Letztere Eigenschaft kann aber nach längerem Tragen – vor allem beim längeren Zocken – etwas unangenehm werden, da der Kopfhörer dann doch schon ziemlich auf die Ohren und den Kopf drückt. Noch etwas schwieriger wird es bei mir persönlich, da ich Brillenträger bin und meine Brille nicht gerade die kleinste ist. Da ist Drücken bei den meisten Kopfhörern dieser Art eigentlich vorprogrammiert. Ansonsten sitzt das Teil aber fast wie angegossen und man muss auch unterwegs nicht befürchten, dass das Teil einfach vom Kopf rutscht (gibt's ja auch). Auch gefällt mir die Größe der Ohrhörer sehr gut, da ich es vor allem unterwegs doch etwas affig finde, wenn man sich gigantische Studio-Kopfhörer um den Kopf bindet. Zuhause sieht das anders aus, aber da setze ich mich auch anders mit Musik auseinander, als beispielsweise in der U-Bahn. Das Leder der Ohrhörer bei meiner Ausstattung fühlt sich wirklich sehr angenehm auf den Ohren an, wie genau das bei der Textilvariante der Ohrhörer ist, kann ich leider nicht sagen. Der obere, mittige Teil Kopfhörers ist mit einem mattierten Gummiüberzug versehen, der in meinen Augen nicht nur schick aussieht, sondern auch an der betroffenen Stelle für guten Tragekomfort sorgt. SteelSeries Flux: Mein FazitJe nachdem, welche Ausstattung man sich mittels des Flux-Konfigurators zusammenstellt, kostet der SteelSeries Flux zwischen 95 und 135 Euro. Dafür bekommt man dann nicht nur einen Kopfhörer, der weitestgehend den eigenen optischen Ansprüchen entspricht, sondern meines Erachtens auch ein Headset, das für viele verschiedene Einsatzzwecke genutzt werden kann. Wem die Individualität eines Produktes weniger wichtig ist und wer dennoch gerne diesen Kopfhörer sein Eigen nennen möchte, kann auch zu der etwas günstigeren Variante in klassischem Schwarz greifen, die es schon für rund 75 Euro gibt. jetzt kaufen BildergalerieBildergalerie SteelSeries Flux Gaming Headset
Ihr wollt euch selbst ein SteelSeries Flux Headset “fluxen”? Dann besucht doch einfach die offizielle Webseite.
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Das große Arktis-GIGA-Gewinnspiel: iPads und Zubehör abstaubenDie überwiegend positive Resonanz zum Relaunch von GIGA APPLE stimmt uns froh und bestärkt uns auf unserem zukünftigen Weg. Lob gab es nicht nur seitens der Leser, auch der Apple-Handel zeigt sich von der neuen Seite verzückt. So sehr, dass der Spezialist für Apple-Produkte und Zubehör Arktis sich bereiterklärte, einen ganzen Reigen von Produkten für ein Gewinnspiel zu sponsern. Gewinne: iPads, iPod touch und ZubehörPreise im Gesamtwert von über 2.800 Euro suchen sich demnächst einen neuen Besitzer. Darunter iPads, jede Menge iPad Zubehör und ein neuer iPod touch der fünften Generation unterm Strich, drei randvolle Gewinnspiel-Pakete. Im Detail... 1. Preis: Das Arktis iPad Profipaket im Gesamtwert von 1754,70 Euro beinhaltet...
2. Preis: Das Arktis iPad Starterpaket im Gesamtwert von 638,90 Euro beinhaltet...
3. Preis: Arktis iPod touch Starterkit im Gesamtwert von 433,95 Euro beeinhaltet...
Wie kann man nun eines der drei Pakete gewinnen? Vorderhand gilt es, die Gewinnspielfrage zu beantworten: Wie heißt eine beliebte Eigenmarke von Arktis.de? 1. Arktis Basic 2. ArktisPRO 3. Arktis DELUXE 4. Arktis Bärenstark Habt ihr die richtige Antwort? Nutzt für die Beantwortung das folgende Widget. Apropos: Bei klassischen Gewinnspielen gibt es meist nur eine Chance, zu gewinnen. Nicht bei uns: Mit dem unteren Widget können unsere Leser unterschiedlich viele Punkte sammeln für verschiedene Aktionen beispielsweise wenn man uns beziehungsweise Arktis auf Twitter oder Facebook folgt (1 Punkte) oder einen Kommentar auf dieser Seite hinterlässt (2 Punkte). Das Besondere: Jeder Punkt steht für eine Gewinnchance. Je mehr man davon sammelt, desto höher steigt die eigene Chance auf den Gewinn eines der drei Pakete. Insgesamt können pro Teilnehmer 10 Lose ergattert werden. Arktis-Gewinnspiel: LaufzeitDas Gewinnspiel läuft ab sofort bis einschließlich dem Sonntag dem 12. Mai 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden am darauffolgenden Montag bekanntgegeben. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Arktis für die tollen Gewinne! Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!
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Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPad und Mac zum FeiertagMorgen ist Feiertag, und in aller Knappheit wollen wir euch ein paar heiße App-Tipps mitgeben. Die nächste reguläre Folge der kostenlosen und reduzierten Apps erscheint wie gewohnt am Freitag. IM+ Pro (iPhone iPad)
Adobe Ideas (iPhone iPad)
Photostein (iPhone iPad)
withU (iPhone iPad)
World Flight Pro (iPhone)
DAW Control (iPad)
NoteMaster (iPad)
TomTom D-A-CH (iPhone iPad)
Screens VNC (iPhone iPad)
Screens VNC (Mac)
Softmatic QRPlus (Mac)
The Cave (Mac)
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iOS 7: Wie Multitasking aussehen könnte [Design-Konzept]Aktuell ist davon auszugehen, dass Apple das Multitasking-Interface für iOS 7 überarbeitet, zumindest für das iPhone 5 und kommende iPhone-Generationen. In welchem Umfang ist aber noch unklar. Bereits vor zwei Jahren zeigte die vietnamesische Seite tinthe.vn eine angebliche Test-Version von iOS 4 mit einer auf Screenshots basierten Multitasking-Bedienoberfläche. In derzeitigen iOS-Versionen sieht man nicht mehr als das jeweilige Icon. Um eine App komplett zu schließen, muss erst das Multitasking-Interface geöffnet, das Icon lange angetippt und abschließend auf den X-Button gedrückt werden. Möchte man mehrere Apps schließen, heißt es tippen, tippen, tippen. Reguläres Multitasking-Interface seit iOS 4Die Jailbreak-Community hat das Problem mit dem Multitasking-Interface schon vor langer Zeit erkannt. In Cydia tummeln sich einige interessante Erweiterungen, die das Wechseln zwischen geöffneten Apps und das komplette Schließen derselbigen drastisch vereinfachen. Der hier vorgestellte Tweak Auxo ist neben Multifl0w eines der besten Beispiele dafür, wie Multitasking in iOS 7 aussehen und funktionieren könnte. Auxo stellt nicht nur Screenshots der geöffneten Apps, sondern auch deren Icons dar. Man weiß sofort, welche App geöffnet ist, was man zuletzt in der jeweiligen App gemacht hat und kann so auch viel besser entscheiden, ob man sie schließen kann oder nicht. Ein Fingerwisch nach unten und die App ist komplett geschlossen. Langes Drücken ermöglicht das Beenden aller geöffneten Apps auf einmal. Auxo beispielsweise gibt nicht nur eine bessere Übersicht, sondern ermöglicht auch einen besseren Workflow. AuxoMan muss aber Apples Absichten verstehen um das Multitasking in iOS zu begreifen. iOS selbst soll dem User so viel Arbeit und Verantwortung wie möglich abnehmen. Daher ist das Multitasking in iOS auch genau geregelt und limitiert. Eigentlich ist es nicht notwendig, Apps aus dem Multitasking-Interface zu entfernen. iOS regelt was welche App, wie lange im Hintergrund machen darf, um das gesamte System nicht unnötig zu belasten. Kurz gesagt passt iOS auf sich selbst auf, damit es der User nicht machen muss. Das Multitasking-Interface in iOS dient eher zum schnellen Wechseln zwischen kürzlich verwendeten Apps und hierbei kann mehr Übersicht und ein besserer Workflow sicherlich nicht schaden. Wie eine Mischung aus Auxo und dem oben von tinthe gezeigten Multitasking in iOS 7 aussehen könnte, zeigt das folgende Video.
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