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DeutschGoEuro: Neuer Reisedienst sucht BetatesterNaren Shaam, Harvard-Absolvent, CEO und Gründer von GoEuro, erklärt das Prinzip so: Herkömmliche Buchungssysteme geben uns keine ehrliche Antwort auf die Frage: Wie lange brauche ich, um von A nach B zu kommen und wie viel kostet es? Warte- und Anreisezeiten muss der Anwender selbst schätzen oder ermitteln. Auch die Preisangaben seien vielfach irreführend, weil die Transfers zum Startflughafen und vom Zielflughafen in die Innenstadt nicht eingerechnet werden. Zum Beispiel der Flug von London nach Paris: Ich brauche mindestens eine Stunde zum Flughafen in London, egal zu welchem. Dann eine Stunde Flug und in Paris noch eine weitere Stunde vom Flughafen in die Innenstadt. Der Eurostar benötigt zwar eine Stunde länger, ist dafür aber vielleicht günstiger. Diese Informationen bereitet GoEuro innerhalb von Sekunden auf. Man kann sich alle Optionen ansehen, ohne dafür unzählige Tabs im Browser zu öffnen und stundenlang zu suchen. Apps für iOS und Android sind ebenfalls bereits in Planung — bis dahin gibt es eine mobile Webseite. GoEuro.com: Suchergebnisse übersichtlich aufbereitet.Einerseits bietet GoEuro also mit Bahn, Bus und Auto Alternativen zu den üblichen Flugreisen, andererseits ergänzt es aber auch die Flugbuchung um Informationen zu Transfermöglichkeiten. Daraus ergibt sich häufig eine Reiseroute, auf die man von selbst wohl nie gekommen wäre. Kleinere oder vermeintlich abgelegenere Flughäfen, von denen aber die Transferzeiten und -kosten so niedrig sind, dass sich die Buchung lohnt — Shaam kann uns viele Beispiele für genau solche Situationen innerhalb von Europa nennen. Um Preise und Reisezeiten vergleichbar zu machen, bringt GoEuro all diese Daten unter einen Hut. Der Anwender bekommt auf seine Anfrage bis zu vier Transportmittel mit den jeweils benötigten Zeitspannen und den dazugehörigen Preisen angezeigt (Treibstoffkosten fürs Auto werden dabei geschätzt). Details mit Zwischenstops und Umsteigezeiten gibt es bei Klick auf die jeweilige Option. Das ist einzigartig, ich habe jedenfalls diese Funktionen noch in keinem Portal gesehen. Bald will GoEuro starten, aber bis dahin benötigen sie noch interessierte Beta-Tester. Natürlich müsst ihr nicht wirklich eine Reise buchen. Es geht nur darum, das Portal zu testen, euer Feedback abzugeben und damit eine gute Idee zu perfektionieren. Bei Interesse einfach eine E-Mail an contact@goeuro.com mit dem Betreff GIGA schicken, dann werdet ihr freigeschaltet.
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Mails auf dem iPhone löschen und wiederherstellen (Einsteiger-Tipp)Es gibt mehrere Möglichkeiten, Mails auf dem iPhone zu löschen. Wir zeigen die Wege und wie wir gelöschte Mails wiederherstellen können. Mails auf dem iPhone löschenEine einzelne Mail löschen wir, indem wir
Wenn wir gleich mehrere Nachrichten vom iPhone löschen möchten, drücken wir in der Mailübersicht oben Bearbeiten. Anschließend wählen wir die entsprechenden Mails aus und klicken Löschen. Achtung: Die Mail-App sortiert in der Übersicht zusammengehörige Nachrichten hinter einem Betreff. Sie sind mit einer grauen Ziffer gekennzeichnet. Wenn wir diesen Listenpunkt löschen, werden alle dahinter befindlichen Mails in den Papierkorb geschoben. Mails aus dem Papierkorb wiederherstellenSolange sich eine gelöschte Mail im Papierkorb des iPhones befindet, können wir sie wiederherstellen. So geht's:
Auch im Papierkorb nehmen die Mails noch Speicherplatz weg. Wir können den Papierkorb manuell löschen oder automatisch nach einer festgelegten Zeit. Manuelles Löschen: Gehe in ein Account - Papierkorb, tippe auf Bearbeiten. Dann kannst Du entweder einzelne Mails auswählen oder Alle löschen. Automatisches Löschen: Gehe in die iPhone-App Einstellungen - Mail, Kontakte, Kalender - Accounts. Wähle ein Konto, dann Erweitert - Gelöschte E-Mails entfernen und definiere, wann eine Nachricht aus dem Papierkorb gelöscht werden soll. Weitere Tipps:
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Steve Jobs Meinung zu Intel-Stickers (Video) + Tipp zum EntfernenIntel Inside eine der bekanntesten Werbekampagnen der PC-Branche. Auch wenn diese mittlerweile der Vergangenheit angehört, geblieben sind noch immer unschöne Aufkleber (Sticker) von Intel, AMD und Co, die jedes Neugerät verschandeln. Einzig Apple verwehrte sich diesem Trend bis zum heutigen Tage. Warum eigentlich? Immerhin ist es ein offenes Geheimnis, dass sich Intel diese Form des Marketings jahrelang ordentlich etwas kosten lies. Jeder Hersteller profitiert insofern monetär vom Aufkleber-Wahn. Die Antwort darauf gab im August 2007 niemand Geringerer als Steve Jobs persönlich. Auf die Frage eines Journalisten entgegnete er zunächst ironisch mit der Begründung, Apple möge die eigenen Aufkleber lieber wohlwissend, dass keine solchen auf den Geräten zu finden sind. Ernsthaft führt Steve weiter aus, dass Apple keinen Sinn darin sehe. Jeder wisse, dass Apple Intel-Prozessoren einsetze. Warum den Kunden also nochmals damit penetrieren. Viel wichtiger wäre der Inhalt, die einzigartige Kombination von Hard- und Software. Phil Schiller (Vizepräsident Produktmarketing) greift die Frage auf und verweist auf die eingangs erwähnte Problematik: Der Kunde wünscht kein mit Aufklebern und Junkware verunstalteten Rechner. Danke Apple (ernsthaft)! Tipp: Aufkleber rückstandlos von Notebooks, Blu-ray-Playern etc. entfernenÜbrigens: Möchte man derartige Aufkleber rückstandlos vom Gerät entfernen, so gibt es hierfür einen einfachen Trick. Zuletzt durfte der Autor dieser Zeilen dies eindrucksvoll anhand eines Blu-ray-Players unter Beweis stellen.
Sticker-Video via Cult of Mac.
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Lightning Mount: Stabilisierung für Apples Lightning auf 30-Pin-AdapterTechnisch gibt es an Apples Lightning auf 30-Pin-Adapter kaum etwas auszusetzen. Die meisten Soundsysteme und Co zeigen sich kompatibel. So gelingt der Anschluss von iPhone 5, iPad mini, iPod touch, iPad nano und iPad 4. Allerdings besitzt Apples Lösung eine nicht zu leugnende Schwachstelle sonderlich stabil und schön wirkt ein solches Gebilde nicht. Der Lightning Mount von PhotoFast versucht diesen Kritikpunkt mit einer pfiffigen Konstruktion zu begegnen. Er umschließt Apples Adapter, gibt der Gesamtkonstruktion mehr Halt und orientiert sich an den Spezifikationen des Apple Universal Dock. Zudem bietet er den Apple-Geräten eine Rückenlehne und soll auch noch mit iPad mini und iPad 4 zusammenarbeiten. Kompatibilität und PreiseKompatibel ist der Lightning Mount Adapter nicht nur zum Universal Dock, er kann auch mit einer Reihe von älteren Soundsystemen mit Apples Dock Connector verwendet werden. Hier zu nennen: Altec Lansing, Bose, Edifier, iHome, JBL, JVC, Logitech, Panasonic, Pioneer, Philips, Yamaha und Sony. Lightning Mount gibt es im Doppelpack (wahlweise in schwarz oder weiß) für offiziell 24,90 Euro. Wichtig: Apples Lightning auf 30-Pin-Adapter ist im Preis nicht inbegriffen. Bildquelle: Hersteller (PhotoFast)
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iPhone mini: Sehenswertes Konzept fasst Gerüchte zusammenDesigner Martin Hajeks Spezialität ist es, Gerüchte rund um kommende Apple-Geräte und andere Gadgets zusammenzufassen und dreidimensional umzusetzen. In Vergangenheit beglückte uns Hajek mit interessanten Renderings zum kommenden iPad 5 und auch iPhones 5S. Nun hat er sich dem iPhone mini angenommen und zeigt uns mit folgenden Mockups, wie das erste “Mittelklasse-iPhone” mit iOS 7 aussehen und wie Apple es präsentieren könnte. Das verwendete Konzept zu iOS 7 haben wir bereits in unserer Sammlung gesehen, daher sollte man sich hier eher auf das Design der Hardware konzentrieren. Mit dem “iPhone mini” will Apple, Analysten zufolge, das Mittelklasse-Segment erobern. Es soll angeblich parallel zum kommenden iPhone 5S bzw. iPhone 6 auf den Markt kommen. Die Verwendung eines Gehäuses aus Kunststoff, ähnlich wie beim iPhone 3G und iPhone 3GS, soll das iPhone mini günstiger in der Herstellung machen und so einen Gerätepreis von 250,- bis 300,- US-Dollar (ohne Vertrag) ermöglichen. Bildergalerie iPhone mini mit iOS 7 Konzept
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Flickr: 1 Terabyte Gratis-Speicher und neues DesignPassend, wie Yahoos CEO Marissa Mayer auf ihrem Tumblr-Blog den neuen Look für die Flickr-Startseite ankündigt. Außerdem können die User ihre Fotos jetzt noch unbeschwerter lagern und teilen. Ein ganzes Terabyte Speicherplatz pro Benutzerkonto — das reicht für fast 437.000 Fotos des iPhone 5 (natürlich nicht vom iPhone, sondern mit seiner Kamera geschossen). Damit dürfte die Frage Reicht der Platz noch? sich zumindest diesbezüglich erledigt haben. Natürlich klingt 1 TB erst einmal nach wahnsinnig viel. Andererseits ist auch klar, dass diese Angabe auf einer Mischkalkulation beruht – Yahoo rechnet damit, dass nur ein Bruchteil aller Anwender diesem Limit jemals auch nur nahe kommt. Gut zu wissen ist es aber trotzdem, dass man unbeschwert Fotos bei Flickr ablegen kann, ohne sich ernsthafte Gedanken um Kapazitäten zu machen.
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Video of the Day: Ein Facebook-Update in Real LifeFacebook und Privatsphäre ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Es dürfte daher nicht verwundern, dass Facebook mit jedem größeren Update gerne die Privatsphäre-Einstellungen seiner Nutzer, wie im oberen Video, über den Haufen wirft.
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Blitzangebote bei Amazon: Fahrradhalterungen für iPhone und Galaxy S3In den Blitzangeboten bietet Amazon über den ganzen Tag verteilt verschiedene Produkte mit Rabatt an. Heute gibt es unter anderem Fahrradhalterungen für das iPhone 4 / 4S und 5 sowie für das Samsung Galaxy S3 im Angebot. Die Blitzangebote von heute
zum AngebotDie Amazon Blitzangebote werden mit dem genauen Starttermin angekündigt. Den Angebotspreis sieht man allerdings erst zum Start des Angebots. Um den Rabatt zu erhalten, muss der Artikel direkt aus der Übersichtsseite in den Warenkorb gelegt werden. Auch das Reservieren eines Angebots ist möglich. Amazon liefert ab einem Bestellwert von 20 Euro versandkostenfrei.
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iPad 5: Massenproduktion soll im Juli beginnen – Veröffentlichung im September?Digitimes will Informationen von Apple-Zulieferern aus Taiwan zum iPad 5 erhalten haben. Apples Partner würden im Juli mit der Massenproduktion beginnen, im September werde die Produktion schnell genug laufen, um in diesem Monat zwei bis drei Millionen Exemplare herstellen zu lassen. Angesichts dieser Zahlen sei auch im September selbst schon eine Präsentation des neuen Modells denkbar. Den Informationen der Seite zufolge werde Apple für das Display die Auflösung des iPad 4 in Höhe von 2048 mal 1536 Pixeln beibehalten – alles andere käme auch sehr überraschend. Das Display selbst soll aber dank einer neuen Konstruktion, unter anderem mit einem 0,2 satt 0,25 Millimeter dicken Glas, dünner werden. Insgesamt werde Apple das iPad 5 verkleinern: Nicht nur das Gehäuse selbst soll schlanker werden, auch der Rahmen um das Display herum werde schmaler sein. Die Gerüchteküche erwartet für die nächste Generation des iPad schon seit einiger Zeit, dass es in Sachen Design eher dem iPad mini ähneln werde – dessen Rahmen in Relation zum iPad 4 deutlich schmaler ist. Das iPad 5 soll den Digitimes-Informationen zufolge aber auch deutlich leichter sein als sein Vorgänger: Das Gewicht werde um 25 bis 33 Prozent abnehmen. Die dünnere und leichtere Konstruktion soll auch die Tatsache ermöglichen, dass Apple nur noch eine statt zwei LED-Leuchtleisten für das Display integrieren muss. Angesichts dessen, dass Apple das iPad 4 und das iPad mini zeitgleich präsentiert hatte, erscheint es als wahrscheinlich, dass das Unternehmen das zweite iPad mini zeitgleich mit dem fünften großen iPad präsentieren wird. Beide Geräte dürften daher im Herbst und vielleicht sogar schon im September erscheinen.
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MacBook Pro/Air: Neue Hinweise für Haswell-Modelle zur WWDCDigitimes berichtet über das Produktions-Plus im zweiten Quartal und bezieht sich wie üblich auf Quellen bei Zulieferern. Während die Produktion im laufenden zweiten Quartal im vergleich zum ersten Quartal um 20 Prozent gestiegen sein soll, gebe es im Vergleich zum Vorjahresquartal kein nennenswertes Wachstum – der PC-Markt stagniert weiterhin, und von Apple seien keine großen Updates für die MacBooks zu erwarten. Die neuen MacBooks dürften – so auch die Quellen von Digitimes – zur WWDC 2013 erscheinen. Die Apple-Entwicklerkonferenz findet vom 10. bis 14. Juni in San Francisco statt. Die neuen Rechner werden aller Voraussicht nach mit Intels neuen Core-i-Chips mit dem Codenamen “Haswell” ausgestattet sein, die erneut mehr Leistungseffizienz und vor allem auch bessere Grafikleistung bieten. Letzte Woche hatten uns Berichte erreicht, dass die Lagerbestände der aktuellen Modelle des MacBook Air langsam zur Neige gehen. Auch das ist üblicherweise ein Zeichen dafür, dass neue Modelle in naher Zukunft erhältlich sein werden. Das heißt nicht unbedingt, dass sie zur WWDC erscheinen werden es wäre aber natürliche in passender Zeitpunkt.
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OS X: Freigaben erklärtIn den Systemeinstellungen von OS X hat Apple alle Funktionen der Freigabe in eine Oberfläche gepackt. Im Bereich Freigaben findet der Anwender eine Liste aller Dienste. Er kann sie jeweils einzeln aktivieren und deaktivieren und in der rechten Fensterhälfte weitere Einstellungen vornehmen. Natürlich muss der Mac, um Dienste und mehr freigeben zu können, richtig vernetzt sein. Starthilfe dazu haben wir kürzlich gegeben. OS X: DVD- oder CD-FreigabeAuf das DVD- beziehungsweise CD-Laufwerk eines Macs kann man im Netzwerk auch von einem zweiten Mac aus zugreifen. Apple hat die Funktion ursprünglich eingeführt, um die Software-Installation mittels CD auf ein MacBook Air zu ermöglichen. Nutzer von OS X Tiger in Version 10.4.11 müssen ein kleines Tool installieren, um die Laufwerk-Freigabe aktivieren zu können. In den Freigabe-Einstellungen setzt man ein Häkchen beim gleichnamigen Eintrag und legt fest, ob ein anderer Mac das Laufwerk womöglich ungefragt verwenden darf. In der Folge befindet sich auf dem Mac ohne Laufwerk ein Eintrag im Finder, der den Inhalt des im Netzwerk freigegebenen Laufwerks preisgibt. Nicht Unterstützt wird dabei allerdings die Wiedergabe von DVD-Filmen oder Audio-CDs, kopiergeschützte Spiele-CDs, Brenn-Vorgänge und die Installation eines Betriebssystems. Interessant: Auch Windows-PCs unter Windows XP (Service Pack 2) können ihr Laufwerk mit dem Apple-Tool freigeben. Bildschirmfreigabe in OS XUm auf den Bildschirm eines Macs über das Netzwerk zugreifen und ihn steuern zu können, aktiviert man die Bildschirmfreigabe. Über die Seitenleiste des Finders kann der Anwender sich dann mit dem entfernten Mac im Netzwerk verbinden. Klickt man unter Freigaben auf das Gerät, kommt die Schaltfläche Bildschirmfreigabe zum Vorschein. Grundsätzlich können nur die Anwender auf den Bildschirm zugreifen, die das Passwort des Administrators besitzen. Weiter einschränken lässt sich der Zugriff mithilfe einer Liste. Zu dieser kann man Nutzer und Gruppen hinzufügen, die eine Anfrage zur Bildschirmfreigabe stellen dürfen. Sie verbinden sich in der Folge mit ihren eigenen Zugangsdaten. Alternativ kann man auch eine Apple-ID verwenden, die mit dem Computer verknüpft ist. Über die Schaltfläche Computereinstellungen... lässt sich ein Passwort festlegen, mit dem auch VNC-Nutzer auf den Bildschirm zugreifen können. OSX: DateifreigabeDie Dateifreigabe funktioniert wie ein Briefkasten: Im lokalen Netzwerk können Nutzer auf einen anderen Mac zugreifen und finden innerhalb des Ordners mit dem Namen Öffentlich eines Anwenders den gleichnamigen Ordner Briefkasten. In diesen Ordner kann man Dateien übers Netzwerk kopieren. Einsicht hat man bei einem externen Zugriff keine, nur der jeweilige Nutzer sieht, was der Ordner enthält. In den Systemeinstellungen lassen sich weitere Ordner freigeben. Über das Plus-Symbol fügt man sie der Liste hinzu und bestimmt dann, welche Rechte verschiedene Anwender besitzen. Lesen Schreiben gewährt dem Anwender volle Nutzungsrechte. Um anderen Nutzern Dateien zugänglich zu machen, genügt der Eintrag Nur Lesen. Ein weiterer “Briefkasten”-Ordner lässt sich mit dem dritten Menü-Eintrag erstellen. Anwender können dann nur Dateien darin ablegen. Diese Rechte lassen sich in der linken Hälfte der Liste auch an einzelne Personen und zuvor erstelle Gruppen vergeben. Drucker- Scannerfreigabe beim MacEin Haus mit vier Macs, einem Drucker und einem Scanner: Das geht! Aktiviert man an dem Gerät, das mit den externen Geräten verbunden ist, die Drucker- und Scannerfreigabe, können andere Macs im Netzwerk auf die Peripherie zugreifen. In den Einstellungen der Druckerfreigabe kann man wie bei der Dateifreigabe festlegen, welche Nutzer auf einen (oder mehrere) Drucker zugreifen können. OS X: InternetfreigabeMithilfe der Internetfreigabe lässt sich der Mac in einen WLAN-Router verwandeln. Nützlich ist das in Umgebungen, in denen lediglich eine Kabelverbindung zum Internet über Ethernet vorhanden ist. iOS-Geräte müssten dort schließlich ohne Internet auskommen. Zwei Einstellungen muss man tätigen, bevor man die Internetfreigabe aktivieren kann. Zunächst wählt man die Verbindung zum Internet aus, die man freigeben möchte. Typischerweise ist das die Ethernet-Verbindung. In der Liste der Anschlüsse wählt man nun WLAN und klickt unten auf WLAN-Optionen... Hier konfiguriert man das eigene WLAN-Netz und versieht es mit einem Passwort. Fremden bleibt so der Zugriff auf die eigene Leitung versperrt. Dass die Internetfreigabe aktiv ist, sieht man in der Folge nicht nur an einem grünen Punkt in den Systemeinstellungen, sondern auch in der Systemleiste. Dort tritt ein Pfeilsymbol an die stelle der üblichen WLAN-Anzeige. Mit dem eigens erstellten WLAN-Netzwerk können sich nun andere Geräte wie gewohnt verbinden. Bluetoothfreigabe in OS XBluetooth hilft unter anderem dabei, Dateien kabellos auf zwischen zwei Macs zu übertragen vor allem, wenn eine Verbindung im lokalen Netzwerk scheitert. Festlegen kann der Anwender, wie eine Dateiübertragung konkret aussieht: Soll eine Datei automatisch angenommen und gesichert beziehungsweise gleich geöffnet werden oder soll das System erst einmal nachfragen? Praktischerweise lässt sich gleich ein Ziel-Ordner festlegen, in dem das System die eintreffenden Dateien speichert. Den Zugriff anderer Macs kann man immer erlauben, ablehnen oder mit einer Erlaubnisfrage verknüpfen. Standardmäßig bschränkt OS X den Zugriff auf den Order Öffentlich… Der Anwender kann allerdings einen beliebigen anderen Order wählen. Über die Schaltfläche Systemeinstellungen “Bluetooth” öffnen… gelangt man schnell ins passende Menü, um die Hardware-Funktionalität auch tatsächlich zu aktivieren. Beide Macs müssen zudem “sichtbar” sein. Sinnvoll ist es, den Bluetooth-Status in der Menüleiste anzuzeigen. Dort lässt sich ein Mac als neues Bluetooth-Gerät konfigurieren. Sein Name taucht dann in der Liste auf und bietet im Untermenü die Möglichkeit, Dateien zu senden oder freigegebene Ordner zu durchsuchen.
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Xbox 720: Apple als neuer Konkurrent für MicrosoftBloomberg widmet einen Artikel der veränderten Ausgangssituation für das Videospiele-Geschäft bei Microsoft: Als das Unternehmen im Jahr 2005 die Xbox 360 veröffentlichte, war die Zahl der Konkurrenten recht überschaubar: Lediglich gegen Sonys PlayStation 3 und später auch gegen Nintendos Wii musste die Konsole auf dem Videospielemarkt bestehen. Acht Jahre später sei die Situation schwieriger. Heutzutage würden Smartphone- und Tablet-Spiele, die sich Kunden direkt herunterladen, immer beliebter. Der mit auf physischen Datenträgern gespeicherten Videospielen erzielte Umsatz sei in den USA im vergangenen Jahr um 21 Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar gefallen, der Umsatz mit Spiele-Downloads hingegen um 16 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar gestiegen. Immer beliebter würden so genannte “Freemium”-Ttel, die Kunden zunächst kostenlos ausprobieren können, um später weitere Inhalte hinzuzukaufen. Microsoft stehe, so der Gartner-Analyst Brian Blau, vor dem Problem, dass man auch mit der von der Gerüchteküche mit dem Namen Xbox 720 versehenen Videospielekonsole einige Jahre auf dem Markt bestehen muss – laut Blau dürften es vier bis zehn Jahre sein, bei der Xbox 360 waren es nun stolze acht Jahre. In den nächsten fünf Jahren werde Microsoft gegen zwei Tablet-Generationen bestehen müssen, die in diesem Zeitraum auf den Markt kommen werden. Die neue Konkurrenz ist also deutlich flexibler – es bleibt abzuwarten, ob Microsoft, Sony und nintendo den Trend weg von traditionellen Spielekonsolen aufhalten können.
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Türkischer Premier Erdoğan zu Besuch bei Apple in CupertinoBereits im letzten Jahr hatte der türkische Präsident Adullah Gül die Apple-Zentrale besucht und sich dort auch persönlich mit dem Apple-CEO Tim Cook unterhalten. Ein Jahr später folgte dem Präsidenten nun der Premierminister Erdoğan. Erdoğan besuchte neben Apple auch die Silicon-Valley-Niederlassung von Microsoft sowie die Google-Zentrale. Bei Microsoft traf er sich mit dem CEO Steve Ballmer, bei Google durfte er das Projekt Google Glass begutachten und ein von Google automatisiertes Auto ausprobieren. Für Apple könnte sich aus dem Kontakt zur türkischen Regierung ein lukratives Geschäft ergeben: Die türkische Regierung will ab dem 27. Mai Gebote für das Projekt Fatih entgegennehmen. Im Rahmen des Projektes möchte die Türkei 10,6 Millionen Tablet-PCs für Schulkinder kaufen, später sollen weitere 2 bis 2,5 Millionen Exemplare hinzukommen. An dem Projekt soll neben Apple auch Samsung, der Hauptkonkurrent auf dem Smartphone- und Tablet-Markt, interessiert sein. Die Türkei ist aber auch sonst in jüngster Zeit stärker in den Apple-Focus geraten: Ende letzten Jahres startete dort endlich der iTunes Store, auch scheint Apple für das Land eigene Retail Stores zu planen. Bild: via Hürriyet Daily News
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Corning Lotus XT: Neues Glas für besonders dünne LC- und OLED-DisplaysDas Corning-Glas Lotus XT ermöglicht eine Display-Produktion unter höheren Temperaturen. Gleichzeitig sollen die Schwankungen, was die dicke des Materials betrifft, noch dünner sein als beim Vorgänger-Material. Insgesamt sollen sich so Displays herstellen lassen, die sich in den oben genannten Punkten noch weiter optimieren lassen. Das Glas soll sowohl für den Einsatz mit LC- als auch OLED-Displays optimiert sein und besonders gut mit der Wärmeentwicklung zurecht kommen, die durch die höhere Zahl an Transistoren in besonders hochauflösenden Displays entsteht. In iPhones und iPads soll bisher Cornings Gorilla Glass zum Einsatz kommen – auch wenn Apple und Corning das noch nie offiziell bestätigt haben. Angesichts dessen, dass Apple besonders viel wert auf hochauflösende Displays bei einer möglichst dünnen Konstruktion legt, wäre das Lotus-XT-Glas auch ein Kandidat für zukünftige Mobil-Geräte.
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Pentagon erteilt Sicherheits-Zertifikat für iPhones und iPads mit iOS 6Anfang des Monats hatte das US-Verteidigungsministerium BlackBerry- und Samsung-Geräte für eine weitere Sicherheitsstufe zertifiziert; schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Apple-Geräte mit iOS 6 im Laufe des Monats folgen würden. Am Freitag erhielten jetzt tatsächlich auch iPhones und iPads mit der jüngsten iOS-Version das Zertifikat FIPS 140-2. Die Apple-Sprecherin Trudy Muller kommentierte die Zertifizierung gegenüber All Things D: iPhones und iPads kämen bereits in fast jedem Fortune-500-Unternehmen zum Einsatz, fast 30.000 Unternehmen entwickelten und vertrieben weltweit Apps für den professionellen Einsatz durch ihre Mitarbeiter. Die FIPS-140-2-Zertifizierung und die ebenfalls erfolgte “STIG-Zulassung” seien ein Zeichen für Apples Bestreben, eine sichere Plattform für professionelle Kunden – also Unternehmen und Behörden – auf der ganzen Welt zu erschaffen. Der Einsatz von iPads soll dem Pentagon unter anderem eine große Geldersparnis bieten: The Street berichtet (via 9 to 5 Mac), dass das Ministerium vor allem durch den nun erfolgenden Einsatz des iPad in Militärflugzeugen viel Geld für Papier einsparen möchte: Bisher musste jedes Besatzungsmitglied umfangreiche Papierhandbücher mit sich schleppen. Diese ließen sich nun durch iPads ersetzen. Dadurch ließen sich im Jahr 5 Millionen Dollar Produktionskosten für die Handbücher einsparen, hinzu kämen 0,7 Millionen Dollar für eingesparten Treibstoff – pro Flugzeug liege die Gewichtsersparnis im Schnitt bei rund 40 Kilogramm. Hinzu komme noch ein Vorteil in Sachen Sicherheit: Wer mit dem iPad im digitalen Handbuch eine Volltextsuche benutzen kann, spart wertvolle Zeit im Falle eines technischen Defekts, den es zu beheben gilt.
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Sharp: Neue Notebook-Displays mit höherer Pixeldichte als Retina-MacBooksDie von Sharp vorgestellten Displays, die bald in Produktion gehen sollen, setzen beiden Modellen des MacBook Pro mit Retina Display noch eins drauf: Während die Apple-Geräte mit einer Pixeldichte in Höhe von 227 beziehungsweise 220 Pixeln pro Zoll beeindrucken, schaffen es die neuen Sharp-Modelle auf 253, 262 und 235 ppi – wobei die Bilddiagonalen bei 11,6, 14 und 15,6 Zoll liegen. Die Auflösung ist dementsprechend beim 15,6-Zoll-Modell mit 3200 mal 1800 Pixeln am höchsten – zum Vergleich: Das 15,4-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display stellt bis zu 2880 mal 1800 Bildpunkte dar. Das neue 14-Zoll-Display von Sharp erreicht ebenfalls die genannte 3200er-Auflösung – daher auch die deutlich höhere Pixeldichte -, Apples 13,3-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display bietet eine Auflösung von 2560 mal 1600 Pixeln. Bei den Sharp-Displays handelt es sich um IGZO-LCD-Panels – eine Technologie, die als besonders leistungseffizient gilt. Entsprechende Displays sollen auch Kandidaten für die 2013er-Modelle der iPads und iPhones sein; auch hier könnten die Displays von Sharp stammen. Die von Sharp vorgestellten Displays passen auf ihrer Größe allerdings nicht wirklich in Apples MacBook-Reihe, lediglich das 11,6-Zoll-Display würde ein Retina-MacBook Air mit den aktuellen Ausmaßen ermöglichen. Natürlich könnte Apple von Sharp aber auch Displays nach den eigenen Größenvorstellungen produzieren lassen. Die Technologie für eine noch höhere Pixeldichte bei vergleichsweise niedrigem Stromverbrauch wäre jetzt zumindest vorhanden.
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iRadio: Schwierige Verhandlungen mit Sony Music verzögern StartDas iRadio soll Apple schon seit längerer Zeit planen, in diesem Jahr konnte das Unternehmen offenbar schon einige Deals mit Musik-Labels abschließen – so dass die Chancen eigentlich ganz gut zu stehen schienen, dass das Angebot noch im Sommer, vielleicht sogar zur WWDC im Juni starten würde. Das Angebot soll dem US-Dienst Pandora ähneln, also nicht – wie etwa Spotify – erlauben, dass Kunden sich Titel aus einer Musik-Bibliothek aussuchen und diese Lieder dann streamen. Stattdessen soll das iRadio den Kunden anhand ihres Musikgeschmacks ein Online-Radioprogramm zusammenstellen. Allerdings sollen Benutzer dann, wenn ihnen ein Lied nicht gefällt, direkt zum nächsten Lied springen können – eben das ist offenbar Stein des Anstoßes bei den Verhandlungen mit Sony Music. Während Apple sich mit zwei großen Labels schon einig sein soll und ein Deal mit der Warner Music Group offenbar kurz bevorsteht, soll Sony Music von Apples Angebot noch nicht wirklich überzeugt sein: Offenbar – so zumindest die Informationen von CNet – möchte Sony, dass Apple auch dann auch für jeden abgerufenen Titel bezahlt, wenn Kunden diesen überspringen. Apple möchte dafür jedoch nicht oder zumindest weniger als das bezahlen, was Sony verlangt. Die anderen Musik-Labels sollen über diese Entwicklung verärgert sein, da sie sich einen Start des iRadio in naher Zukunft wünschen – immerhin wäre das Angebot für sie auch dadurch interessant, dass das iRadio eine direkte Anbindung an den iTunes Store bietet, Kunden also Titel dann auch direkt und komfortabel im Store kaufen können. So oder so erscheint es aber unwahrscheinlich, dass der Dienst schon in wenigen Wochen startet, wenn Apple in diesen Tagen tatsächlich noch verhandeln sollte.
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MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffenAppleInsider hat festgestellt, dass die 13-Zoll-Variante des MacBook Air bei zahlreichen Händlern in den USA nicht lieferbar ist – darunter auch so große Namen wie Amazon. Das spricht dafür, dass die Lagerbestände insgesamt deutlich nachlassen – was bei Apple wiederum in aller Regel ein Zeichen dafür ist, dass die Veröffentlichung eines Nachfolgermodells bevorsteht. In den nächsten Wochen sollen die ersten Varianten der neuen Haswell-Chips von Intel erscheinen, Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) wird wiederum vom 10. bis 14. Juni stattfinden – vom Zeitplan her würde eine Präsentation neuer MacBooks zur WWDC also durchaus passen. Die Haswell-Chips sollen wieder einmal leistungseffizienter als ihre Vorgänger werden, bei gleichem Stromverbrauch also schneller arbeiten können. Auch die Grafikleistung soll sich deutlich verbessern. Auf der WWDC dürfte Apple außerdem neue Versionen seiner Betriebssysteme vorstellen – zumindest Beta-Versionen von iOS 7OS X 10.9 sollen in den Startlöchern stehen. Die fertigen OS-Updates sollten dann im Herbst erscheinen.
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Tim Cook über Apples Steuerpraxis: “Wollen keinen Steuersatz von null Prozent”Apple verbucht einen großen Teil seiner Umsätze außerhalb der amerikanischen Heimat – und spart durch eine geschickte Verteilung über verschiedene Steueroasen kräftig Geld. Im Jahr 2012 soll das Unternehmen für außerhalb der USA erzielte Umsätze lediglich zwei Prozent Steuern bezahlt haben. Als sich Apple kürzlich entschied, insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in Form von Aktienrückkauf und Dividende an seine Anteilseigner auszuzahlen, nahm das Unternehmen sogar Schulden in Rekordhöhe auf – weil das günstiger war, als das in Übersee “geparkte” Geld in die USA zurückzuholen und dann zu versteuern. Der US-Senat möchte, dass Apple und andere Unternehmen zu diesen Vorgängen Stellung nehmen. Für Apple wird der CEO Tim Cook höchstpersönlich aussagen; die Anhörung soll am nächsten Dienstag stattfinden. Vorab sprach Cook allerdings bereits mit US-Medien zu dem Thema, Mac Rumors hat einige Zitate zusammengestellt. Gegenüber Politico verweist der Apple-Chef darauf, dass sein Unternehmen seine im Heimatland erzielten Gewinne nicht ins Ausland verfrachte – für jedes Produkt, das Apple in den USA verkaufe, zahle das Unternehmen auch Steuern. “Und wir bezahlen jeden Dollar, den wir schulden. Das möchte ich wirklich klar machen”, so Cook. Der Nachfolger von Steve Jobs wird zwar nächste Woche in Washington auftreten. Er verweist aber auch darauf, dass Apple normalerweise in Sachen Politik nicht so präsent ist – das Unternehmen gibt tatsächlich deutlich weniger für Lobbyismus aus als andere IT-Firmen. Allerdings, so Cook, ist Politik auch für Apple sehr wichtig: “Wir glauben, dass eine kreative Politik ein großer Katalysator für eine bessere Gesellschaft und eine stärkere Wirtschaft sein kann”. Gegenüber der Washington Post kam Cook dann noch konkret auf die außerhalb der USA “geparkten” Gelder zu sprechen: Würde Apple diese in die Heimat überweisen lassen, müsste das Unternehmen 35 Prozent Steuern zahlen. Das sei “eine sehr hohe Zahl”. Anders, als viele glaubten, wolle Apple diesen Steuersatz nicht auf Null drücken. “So sehe ich das nicht. Aber ich glaube, dass es vernünftig sein muss.” Cook erwähnte außerdem auch den Mac, den Apple ab diesem Jahr in den USA herstellen lassen möchte: In den USA werde nicht nur die Montage geschehen, auch einige der Komponenten würden in den USA hergestellt werden. Die Einzelteile würden unter anderem aus “Arizona, Texas, Illinois, Florida und Kentucky” stammen. Um welchen Mac es sich handeln wird, verriet Cook allerdings nicht – Gerüchten zufolge soll es entweder der neue Mac Pro oder ein neuer Mac mini sein.
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Sonderzeichen-Tabelle für iPhone iPad: Pfeile, Brüche, Hochzahlen… (Unicode)Die deutsche Tastatur bietet bereits einige Sonderzeichen. Sie verbergen sich auf der Ebene .?123, beziehungsweise auf deren Unterebene #+=. Auf der obersten Ebene können wir nach Belieben die Umlaute ein- oder ausblenden. Zudem erhalten wir einige Zeichen schnell per Wisch. Die Tastatur-Sprachen definieren wir in den Einstellungen unseres iOS-Gerätes unter Allgemein - Tastatur. Wenn wir hier die Emoji-Tastatur hinzufügen, erhalten wir nicht nur Smileys, sondern auch zahlreiche “sinnvolle” Symbole. Mehr zum Thema:
Zahlreiche Unicode-Symbole finden wir aber nicht auf der Tastatur. Die App Unicode Maps bietet uns eine lange, in Kapitel unterteilte Tabelle. Hier können wir das gewünschte Zeichen suchen, auswählen, kopieren und dann in die gewünschte Text-App (Mail, Notizen, o.ä.) einfügen. Die werbefinanzierte, kostenlose Version Unicode Maps reicht hierfür aus. Werbefrei und auch für das iPad angepasst ist Unicode Pad: Unicode Pad | Preis: 1,79 € );"> zum App StoreDie kostenpflichtige Version erhält zudem ein Textfeld, in dem Texte und Zeichenketten geschrieben werden können und dann in die gewünschte App kopiert werden. Weitere wichtige Grundlagen und Tipps zur iOS-Tastatur:
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