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WWDC 2013: Günstige Flugtickets abzugeben + Entwickler gesucht

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 17:41

Unser Leid, des Lesers Freud. Voller Enthusiasmus und mit einer nicht zu leugnenden Blauäugigkeit, buchten wir noch vor dem eigentlichen Ticketverkauf zur WWDC 2013 unsere Flugtickets ins beschauliche San Francisco. Doch es kam wie es kommen musste: Die Tickets zur WWDC waren binnen zwei Minuten ausverkauft, wir ohne jedwede Chance auf einen Erwerb.

Bietet auf unsere Flugtickets nach San Francisco

Fortan erfüllen die gebuchten Flugtickets nicht mehr ihren Zweck für uns. Der Blauäugigkeit ist zudem das nicht Vorhandensein einer Reiserücktrittsversicherung geschuldet dumm gelaufen. So gern wir auch bezahlten Redaktionsurlaub ohne Keynote-Besuch nehmen würden, wirklich sinnvoll ist dies nicht. Aus diesem Grunde möchten wir unseren Lesern die Gelegenheit geben, besagte Flugscheine günstig zu erwerben.

Zum Verkauf stehen zwei Flugtickets nach San Francisco. Abflug ist am Samstag, den 8. Juni 2013 in Berlin um 10 Uhr. Der Rückflug findet am darauffolgenden Samstag (15.06.2013) um 8.35 Uhr Ortszeit San Francisco statt. Die perfekte Gelegenheit für einen günstigen City-Trip in die Heimat des Apfels. Über ernsthafte Preisvorschläge für die beiden Tickets würden wir uns freuen. Richtet hierzu bitte eine Anfrage an apple@giga.de.

Übrigens: Aktuell kostet ein solcher Flug mindestens 1.000 Euro und mehr wir geben uns sicherlich auch mit weniger zufrieden und übernehmen sogar noch die Umschreibegebühren auf die neuen Namen .

Entwickler gesucht: Zusammenarbeit zur WWDC

Gerne hätten wir, wie in den letzten Jahren zuvor, direkt von der WWDC 2013 für unsere Leser berichtet. Leider ist dies aus nachvollziehbaren Gründen nicht möglich. Deshalb suchen wir euch: Die Glücklichen, die Auserwählten, die gesalbten Entwickler mit dem goldenen Ticket zur WWDC 2013. Wir möchten gerne mit euch zusammenarbeiten und von eurem exklusiven Zugang zur Apple-Keynote profitieren. Ihr profitiert im Gegenzug von unserer Media-Erfahrung und falls sich kein Käufer findet vielleicht auch noch von unseren übriggebliebenen Flugtickets. Ernsthafte Anfragen richtet auch ihr an: apple@giga.de.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

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MiniDock und Trunk: Neues Lightning-Zubehör fürs iPhone

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 16:59

Von Bluelounge kommt das MiniDock, ein kleines Zubehör zum iPhone. Mit seinem USB-Anschluss steckt das MiniDock direkt im Netzteil und ist gleichzeitig Stütze für das iPhone 5 (oder einen iPod touch 5. Generation). Der Lightning-Anschluss ist nicht starr, sondern passt sich eventuellen Schutzhüllen am Smartphone oder iPod an.

Im Lieferumfang finden sich außerdem zwei Klebepolster zur Befestigung am MiniDock, die zum Beispiel den dünnen iPod touch noch ein wenig aufrichten können.

Das Bluelounge MiniDock gibt es unter anderem bei Amazon und es kostet knapp in der neuen Lightning-Variante. Eine Version mit 30-Pin-Dock für iPhone 4S/4/3GS ist ebenfalls erhältlich für etwas über .

Das zweite kleine Helferlein beim Aufladen des iPhone 5 kommt von iLoveHandles aus Portland im US-Bundesstaat Oregon. Es heißt Trunk, also Rüssel und ist nicht viel mehr als ein geschrumpftes, kompakteres und flexibles USB-Lightningkabel. Der Clou: Der Trunk ist so starr, dass er das iPhone oder den iPod touch auch aufrecht halten kann. Egal ob am Netzteil oder im USB-Anschluss des Mac/PC.

Eigentlich kostet das praktische kleine Ding nur knapp 20 Dollar, durch die Versandkosten aus den USA steigt der Preis jedoch auf ungefähr 37 Dollar (etwa 28,50 Euro). Mit etwas Glück ist das Trunk demnächst auch unkomplizierter bei Amazon erhältlich.

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iPhone 5 mit Vertrag: Telekom, O2 und Vodafone im Tarif-Vergleich

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 16:16

Der Vergleichspreis ist in der Tarif-Tabelle ganz unten zu finden. Hier haben wir alle versteckten Kosten und aktuell verfügbaren Rabatte eingerechnet. Du musst allerdings noch überschlagen, wie viel Du in welche Netze telefonierst.

iPhone 5 mit Vertrag: Übersicht Mobilfunktarife (Telekom, o2, Vodafone).

Für kleine Bildschirme: cmd drücken und gleichzeitig Tabelle anklicken (öffnet in neuem Fenster), oder hier als PDF downloaden: Vergleichstabelle iPhone-5-Tarife.

Vieltelefonierer verwenden am besten einen Vertrag mit Telefonflatrate, auch wenn die Grundgebühr höher liegt. Gesondert haben wir speziell für Wenig-Telefonierer Prepaid-Tarife verglichen.

Nicht wundern: Bei O2 variiert die Grundgebühr je nach gewähltem iPhone-Modell. Dafür bleibt der Kaufpreis von 29 Euro gleich.

Datentarif für iPhone 5: Die Geschwindigkeit macht’s

Bei den billigsten Tarifen wird die Datenverbindung häufig ab ca. 300 Megabyte gedrosselt. Das heißt: Du kannst bis zu dieser Schwelle sehr schnell surfen, aber danach geht es nur mit meist 32 kBit/s Download- und 16 kbit/s Upload-Geschwindigkeit weiter. Ewige Ladezeiten sind die Folge. Unterwegs-Surfer sollten sich also überlegen, ob ihnen das Volumen reicht sonst wird die Verbinung gegen Ende des Monats sehr langsam.

iPhone-LTE nur bei der Telekom

Es gibt LTE für das iPhone 5 nur bei der Telekom, und nur eingeschränkt. Die schnelle Datenverbindung ist in den höherwertigeren Tarifen neuerdings von vornherein inbegriffen allerdings nicht immer mit der maximal möglichen Geschwindigkeit. Zwar haben auch Vodafone und O2 LTE im Programm. Deren Standards sind aber nicht mit dem aktuellen iPhone 5 kompatibel.

Neue Telekom-Tarife: ein Premium-Angebot

Noch ein paar Worte zu den neuen Telekom-Tarifen: Endlich ist das Angebot des rosa Riesen übersichtlicher. Wer sich erhofft hat, dass die Preise sinken, wird aber enttäuscht. Für Sparfüchse bietet die Telekom den Complete Comfort XS. Wir haben ihn oben in der Tabelle nicht aufgeführt, da 100 Megabyte Volumen für die meisten Leser etwas knapp bemessen ist. Selten-Surfer können natürlich trotzdem gerne einen Blick darauf werfen.

Ebenfalls erspart haben wir uns den Complete Comfort XXL: Mit knapp 100 Euro pro Monat (im ersten Jahr 80 Euro) ist er nichts für Jedermann... Dafür gibt es 5 Gigabyte Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit pro Sekunde.

Generell gilt: Die neuen Telekom-Tarife spielen vom Leistungsumfang als auch Preis in der Oberliga.

Rabatt-Aktionen: Mobilfunktarife online günstiger

Die meisten Anbieter bieten ihre Mobilfunktarife über den Online-Store günstiger an. Klar, hier spart sich das Telefonunternehmen einen Großteil der Beratungskosten, beziehungsweise die Kosten für den Zwischenhändler. Wer online bestellen möchte, aber Beratung wünscht, kann zum Teil auf einen Chat auf der Anbieterwebseite zurückgreifen.

Den Tarifvergleich zwischen Telekom, O2, Vodafone und Co. nimmt uns eh nur selten ein Händler ab, da diese oft einen speziellen Anbieter vertreten.

Wer sich noch nicht sicher ist, welches iPhone er wählen soll, kann sich unseren Artikel iPhone 4, 4S und 5 im Vergleich ansehen.

Zum Thema:

Ursprünglicher Artikel von Herbst 2012.
Bildquelle: Flickr, Autor: DearEdward; Sven Abwandlung; jeweils veröffentlicht unter CC BY 2.0.

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Kabeltastatur fürs iPad von Logitech: „Old School“-Technik für die Schule

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 15:45

Sie schimpft sich Logitech Plug-andPlay Wired Keyboard, besteht aus farbenfrohem und widerstandsfähigem Plastik und wird per Kabel an das iPad angeschlossen. Wahlweise erfolgt die Verbindung über den Apple Lightning-Anschluss (iPad 4 und iPad mini) oder den früher gebräuchlichen Dock Connector (30-poliger Anschluss). Die Tastatur offeriert selbstverständlich diverse Sondertasten für die Bedienung des iPad und kostet jeweils 59 Dollar. Für eine kabelgebundene Tastatur nicht gerade eine Schnäppchen.

Wen will der Hersteller damit ansprechen? Als Zielgruppe sieht Logitech Schulen. Die bisher gesammelten Erfahrungen mit Bluetooth-Tastaturen lassen den Schluss zu, dass kabellose Lösungen zu Problemen in Klassenräumen führten. Lehrer mussten zahlreiche iPads mit einer gleichfalls hohen Anzahl kabelloser Tastaturen verbinden ein Verbindungschaos war das Ergebnis. Wesentlich einfacher der Anschluss per Kabel. Eine Konfiguration ist nicht notwendig, die Geräte sind wesentlich schneller einsatzbereit.

Bisher kündigte Logitech die Tastatur nur für die USA an. Im August wird das Modell mit Lightning-Anschluss eingeführt, im Oktober die 30-polige Variante für iPads älterer Bauart. Über eine Verfügbarkeit in Europa bzw. in Deutschland ist noch nichts bekannt.

Quelle: Logitech (PM) via 9to5Mac.
Bildquelle: Logitech

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Apple Online Store im neuen Design: Abschied vom Desktop (Kommentar)

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 14:40

Einst entlieh man sich die Idee des Apple Online Stores beim damaligen Erzrivalen Dell. Der PC-Produzent aus Texas gilt als Pionier im Direktvertrieb. Apple eiferte dem erfolgreich nach und präsentierte mit dem Apple Online Store Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts sein eigenes, virtuelles Ladengeschäft. Seitdem erfuhr der Webshop vielzählige Überarbeitungen. Im Mittelpunkt der Gestaltung blieb bis dato noch immer die klassische Desktop-Ansicht. Eine erste Abkehr von diesem Ansatz zeigte sich bereits Anfang April. Apple führte zu diesem Zeitpunkt eine neue, Touch-optimierte Top-Navigation ein. Dessen ungeachtet blieb jedoch auch die traditionelle Navigation in der Seitenleiste den Kunden erhalten. Mit dem heutigen Update verschwindet auch diese. Nunmehr steht die Bedienung mittels iPad im Vordergrund. Der Desktop hat seine Führungsrolle im Hinblick auf die Gestaltung des Webshops abgegeben eine kleine Revolution.

Top-Navigation: Zugeständnis an iPad und Co. Apple Online Store: Das iPad als Maß der Dinge

Hauptelement der Navigation ist nun einzig, die bereits erwähnte Top-Navigation. Im Mittelpunkt stehen die Produkte Apples. Darunter räumt der Hersteller und Händler ausgesuchten Zubehörprodukten großzügig Raum ein. Insgesamt erinnert die momentane Ansicht des Webshops an klassische Produktseiten der Apple-Homepage und fügt sich umso mehr in selbige ein. Der Webshop ist kein Fremdkörper mehr im eigenen Haus. Ein Konzept, dass sich auch bei den Unterseiten wiederfindet. Listenansichten treten zurück, sind nur noch in der zweiten Ebene zu finden. Das neue Design lädt so zum Stöbern ein und verfolgt einen Magazin-Charakter. Einerseits ist dies für einen Technik-Shop eher ungewöhnlich, andererseits spiegelt dies die Lifestyle-orientierte Grundüberzeugung Apples wieder.

Vergessen: Bisherige Seitennavigation

Die Umgestaltung erfordert Mut zum Umdenken beim Kunden. Bei Amazon, Cyberport und Co ist man es bisher gewohnt, seine Produkte geordnet über eine Seitenliste oder über eine Kombination aus Seiten- und Top-Navigation zu finden. Bisher galt dies auch für den Apple Online Store. Apple bricht jetzt mit dieser Tradition und denkt voraus. Getragen vom eigenen Verkaufserfolg des iPad, ist die Annahme, zukünftige Online-Shopper kaufen vorwiegend per Tablet ein, eine durchaus realistische Einschätzung. Die Feststellung, dass das iPad ein vollkommen neues Einkaufserlebnis bieten kann, ist so neu dagegen nicht. Als Beispiel sei hier die gelungene App von Manufactum () genannt. Auch bei dieser steht das Stöber-Erlebnis im Vordergrund mehr Magazin, als klassischer Online-Shop.

Gutes Vorbild: iPad-App von Manufactum Webshop-Design: Vorbild Apple?

So betrachtet, könnte der neue Apple Online Store Schule machen und als Vorbild für andere Onlineshops herangezogen werden. Doch Vorsicht: Eine Verallgemeinerung ist nicht hilfreich. Unterm Strich beinhaltet der Webshop von Apple eine recht überschaubare Anzahl von Artikeln. Vollsortimenter mit einem wesentlich größeren Warenangebot benötigen nach wie vor die Möglichkeit einer durchdachten Kategorisierung in mehreren Ebenen. Das größere Platzangebot einer speziellen Desktop-Ansicht erscheint dabei notwendig, die Selbstbegrenzung auf einen rein für iPad und Co. optimierten Shop ist hinderlich. Letztlich läuft es in diesem Fall auf eine zweigleisige Strategie heraus. Als Beispiel sei nochmals Manufactum genannt. Neben besagter, vorbildlicher iPad-App, hält der Händler noch immer einen klassischen Webshop mit bewährter Seitennavigation bereit sinnvoll.

Link:

Update: Wie die Kollegen von Macerkopf bemerkten, erhält der deutsche Apple Online Store noch eine zusätzliche Zahlungsmethode. Ab sofort akzeptiert Apple auch PayPal als Zahlungsart gute Sache.

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JellyLock: Multifunktionaler Lockscreen im Jelly-Bean-Design [Cydia]

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 14:28
JellyLock und JellyLock Clock

JellyLock ist ein App-Launcher für den Sperrbildschirm, mit dem sich bis zu sechs Applikationen zur Schnellauswahl definieren lassen. Zusätzlich dazu bietet JellyLock auch einen speziellen Kamera-Button zum Schnellstart der gewünschten Kamera-App. Jede installierte Kamera-App kann mit diesem Kamera-Button verlinkt werden. Man ist also nicht gezwungen die native Kamera-App von iOS zu verwenden.

Sowohl Siri als auch Google Now (hierfür muss die installiert sein) können direkt mit einer vordefinierten Geste gestartet werden.

Neben der Farbe lässt sich auch der Radius des Kreises, die Größe der Icons, die Transparenz des gesamten JellyLock sowie die Anordnung bzw. Position der Icons nach belieben anpassen.

Dazu passend kann man mit dem ebenfalls kostenlosen Tweak JellyLock Clock der Uhr- und Datums-Anzeige des Sperrbildschirms einen neuen und moderneren Look verpassen.

Download:
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Unity für iOS und Android: Ab sofort kostenlos Spiele entwickeln

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 13:36

Mit Unity können komplexe Spiele für eine Reihe von Plattformen geschaffen werden, sowohl Desktop- als auch mobile Systeme und Konsolen. Bisher gab es Unity Free bereits. Für die iOS- und Android-Umgebungen wurden jedoch jeweils 400 Dollar fällig.

Unitys CEO David Helgason erklärt in einem Video, wie stark die Entwicklergemeinde rund um seine Plattform seit 2009 gewachsen sei. Damals kam Unity Free auf den Markt, dessen Erweiterung das Unternehmen nun vorstellt.

Unterstützung für BlackBerry 10 und Windows Phone kündigte Helgason ebenfalls an, außerdem werde man all jene Kunden kontaktieren, die innerhalb der vergangenen 30 Tage das nun kostenfreie Paket gekauft haben.

Größere Spiele-Schmieden und solche Entwickler, die im letzten Finanzjahr mehr als 100.000 US-Dollar Umsatz gemacht haben, müssen weiterhin die Pro-Version kaufen.

Ich bin gespannt, zu sehen, was die Leute daraus machen, so Helgason. Wir auch — mit einfacherem Zugang zu Entwicklungsumgebungen für mobile Spiele wird der Markt sicher nicht uninteressanter.

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Märchenhafter Lautsprecher mit AirPlay

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 12:57

Libtatone Zipp ist ein Lautsprecher zum Mitnehmen, der mit AirPlay und DLNA eine Ausstattung wie eine “große” Soundstation bietet. Dank bunter Filz-Verkleidung variiert das Aussehen. ()

Als ein ganz exklusives Produkt kommt Zipp in einer neuen Fairytale Edition auf den Markt: Die Zipp-Lautsprecher wurden von der dänischen Karikaturistin Stine Spedsbjerg von Hand bestickt, inspiriert vom Märchen Däumelinchen von Hans Christian Andersen.

“Die Fairytale Edition ist eine wunderbare Mischung aus Musik, Cartoons und Märchen – das Ergebnis ist eine völlig neue Ausdrucksform von Klang und Kunst”, erklärt die in Dänemark bekannte Designerin, und weiter: “Ich bin stolz, Teil dieses Projekts zu sein.”

Vier Zipp werden zwischen 22. Mai und 15. Juni nacheinander zugunsten von UNICEF auf eBay versteigert. Ein weiteres Modell wird bei einem Wettbewerb verlost. 25 Libratone Zipp werden zudem im Juni im Webshop des Lautsprecherherstellers für je 500 Euro verkauft.

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Fitbit Flex im Test: Alles fit im Schrittzähler (mit Verlosung)

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 12:31

Die Fitnesswelle schwappt kräftig in den Lifestyle-Bereich und schwemmt dabei zahlreiche neue Gadgets an Land. So etwa das Fitbit Flex, das sich als wasserfestes, Immer-Dran-Band präsentiert.

Der Hersteller hat bereits Erfahrung mit derartigen Messgeräten für den Alltag. Zu Produkten wie dem Zip oder The One gesellt sich mit dem Flex jetzt ein Armband. Der klare Vorteil: Man kann es immer tragen, vergisst es nicht so leicht und es fällt als Accessoire nicht weiter auf. Aber, kann es im Praxistest überzeugen?

Fitbit Flex: Verarbeitung und Design Verschluss am Fitbit Flex: Einfach verstellbar.

Das Flex ist aus weichem Kunststoff und trägt sich recht angenehm. Als Verschluss dienen zwei Metallnoppen, die sich in 8 verschiedenen Positionen arretieren lassen. Damit ist großen und kleinen Handgelenken gleichermaßen Rechnung getragen. Mir passt es auch sehr gut und es fällt nach wenigen Stunden des Tragens schon fast gar nicht mehr auf. Außerdem ist das Band in zwei verschiedenen Grundgrößen erhältlich.

Es gibt keinerlei Knöpfe oder sonstige physische Bedienelemente. Alles wird über den Bewegungssensor gesteuert — man muss also nur das Band antippen, um etwa den Modus zu wechseln. Fünf LEDs bestätigen diese Umstellung durch Blinken und zeigen sonst in 20-Prozent-Schritten an, wie nahe man seinen täglichen Zielen (Schritte, Distanz, Kalorien) gekommen ist.

Der Sensor selbst ist nicht untrennbar mit dem Armband verbunden, sondern kann entnommen werden — praktisch, wenn man sich nicht auf eine Armband-Farbe festlegen möchte. Trotzdem ist das Fitbit Flex wasserfest und kann ohne weiteres beim Duschen getragen werden.

Allerdings sollte man darauf achten, das Band alle paar Tage mal ohne Sensor trocknen zu lassen. Sonst sammelt sich nämlich in der Öffnung für den Sensor Feuchtigkeit und das müffelt. Auch zum Laden des Akkus trennt man Band und Herzstück voneinander. Ein USB-Ladekabel, in das der Sensor genau hineinpasst, liegt bei.

Den Sensor kann man herausnehmen und so mehrere Armbänder nutzen.

Die zweiteilige Bauweise hat zudem den Vorteil, dass das Armband insgesamt flexibler ist, weil sich die Technik an einem Punkt in der Mitte konzentriert. Erstaunlich, dass ein Akku, der laut Hersteller 5-7 Tage hält, Vibrationsmotor, LEDs und etwas Kleinkram mit so wenig Raum auskommen.

Verlustängste muss man indes nicht haben. Die Recheneinheit kann beim Tragen nicht herausrutschen und ist auch sonst ausreichend fest ins Band integriert.

Fitbit Flex: Schrittzähler und Datemmonster

Dank des höchst sensiblen Bewegungssensors im Inneren des Flex werden Schritte und Schlafphasen zuverlässig und präzise aufgezeichnet. Ebenso rechnet ein Algorithmus Bewegungen raus, die zwar so ähnlich, aber nicht genau wie echte Schritte aussehen.

Um zwischen dem Schrittzähler und dem Aktivitätsmodus (der Nachts zum Schlafmodus wird) zu wechseln, muss man mehrfach auf das Band tippen. Bisweilen klappt das beim ersten Versuch. Ich habe aber auch schon ganze Minuten wild tippend damit verbracht, das Flex zum Einschlafen zu überreden. Außerdem kann es passieren, dass bei besonders ruckeligen, turbulenten Freizeitaktivitäten (Fahrradfahren!) versehentlich die Modi gewechselt werden.

Die gesammelten Daten verarbeitet die Software, die man entweder über ein Web-Interface (Dashboard) oder zum Teil auch via (kostenloser) und Android steuern kann. Hier lassen sich einerseits Ziele (Schrittzahl, zurückzulegende Entfernung, zu verbrennende Kalorien) festlegen. Außerdem kann man angeben, ob man das Flex am dominanten oder nicht-dominanten Arm trägt. Diese Information hilft dem Prozessor dabei, noch genauere Bewegungsdaten zu ermitteln.

Für ein Fun- und Lifestyle-Produkt liefert das Flex eine ganze Menge Statistiken. Das liegt wohl auch daran, dass hier ein Hersteller für Fitness- und Gesundheitsmessgeräte den Weg in die Lifestyle-Ecke sucht. Das neue Dashboard und die App sind aber ausreichend übersichtlich gestaltet, so dass auch Gelegenheits-Fitnessjunkies sich gut zurecht finden. Leider hakelt zumindest die iOS-Version ab und zu, etwa wenn Mahlzeiten eingegeben werden sollen.

Eine halbe Avocado im Salat wird zum Beispiel nicht angezeigt, weil das Programm offenbar nichts zählt, was eine Null vor dem Komma hat. Und was genau 3 Räder Tomaten oder 10 Kirschen Erdbeeren sein sollen, ist mir bis heute nicht klar.

Die Infrastruktur zur Verfolgung von Gewicht, BMI, Körperfettwerten, Kalorienverbrauch, überwundenen Stockwerken und mehr ist also mit den anderen kleinen Helferlein bereits geschaffen. Das Fitbit Flex erscheint als nur ein weiteres Glied in dieser Kette. Doch wenn ich meiner Frau glauben darf, die das Flex nach mir intensiv nutzt, tragen Schrittzähler und Software dazu bei, dass man sich bewusster bewegt und ernährt.

Für sich genommen und ohne die dazugehörige , das Barometer im kann die Informationsflut daher im (noch) aktuellen Dasboard etwas überfordernd wirken. Die Beta-Version der Oberfläche ist aber aufgeräumt und man kann nicht benötigte Panels ganz einfach ausblenden. Sehr schön! Diverse Trophäen für erreichte Tages- und Wochenziele sollen die Motivation weiter steigern. Apps von Drittanbietern lassen sich über eine Schnittstelle mit dem Flex verbinden.

Fitbit Flex: Synchronisation mit Dongle

Um aber überhaupt an die besagten Statistiken zu gelangen, muss man das Fitbit Flex erst einmal dazu bringen, seine Geheimnisse mitzuteilen. Dazu gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten. Eine besteht aus einem USB-Dongle und einem PC oder Mac. Ein kleines Programm überträgt die Informationen und sendet sie an das Fitbit-Dashboard.

Die zweite Möglichkeit ist das direkte, kabellose Synchronisieren mit einem Smartphone. Das heißt, einem kompatiblen Smartphone, denn ohne Bluetooth 4.0 geht es nicht. iPhone 4S und iPhone 5 dürfen mitspielen, ebenso wie der iPod touch der 5. Generation, das iPad mini, das iPad 3 und iPad 4.

Unter den Androiden ist die Zahl der unterstützten Geräte noch kleiner: Nur das Samsung Galaxy S3, Galaxy S4 und das Galaxy Note 2 sind aktuell dabei. Der Hersteller verspricht, dass bald weitere Smartphones folgen. Schade ist trotzdem, dass mit vielen noch im Umlauf befindlichen Smartphones und Tablets keine unmittelbare Synchronisation möglich ist.

Im Vergleich zum Jawbone UP, das ich wegen der direkten Klinke-Verbindung immer und überall synchronisieren kann, muss ich beim Fitbit Flex also warten, bis ich in der Nähe eines Rechners bin und den Dongle benutzen kann.

Kleiner Trick: Es gibt die Möglichkeit, bei anderen Anwendern quasi huckepack automatisch im Vorbeigehen zu synchronisieren. Wer das aber nicht möchte, sollte die Hintergrund-Synchronisation in den App-Einstellungen deaktivieren.

Insgesamt ist der Datenabgleich somit also etwas umständlicher, als über eine physische Verbindung, wie etwa beim Jawbone UP. Trotzdem funktioniert sie dort, wo sie funktioniert, reibungslos und zuverlässig.

Fitbit Flex: Fazit, Vorteile, Nachteile

Das Fitbit Flex ist ein gut verarbeitetes, praktisches Fitness-Armband, das tut, was es soll. Unweigerlich ziehe ich den Vergleich zum Jawbone Up — und da fällt das eine oder andere auf, was fehlt. Da wäre zunächst der dynamische Wecker, den ich beim UP sehr schätze. Zwar kann auch das Flex einen per Vibration am Handgelenk wecken, allerdings nur zu einer fixen Zeit, nicht abhängig davon, ob ich gerade im Tiefschlaf bin.

Zudem scheint mir die Bedienung ein wenig anfällig für versehentliche Modus-Wechsel. Da es sich aber nicht zwingend um ein Hardware-Problem handelt, ist nicht auszuschließen, dass es sich durch ein Firmware-Update lösen ließe. Auch die Synchronisation hat ihre kleinen Haken — jedenfalls, wenn man ein iPhone 4 oder eines der nicht unterstützten Android-Smartphones hat.

Dagegen kann das Flex beim Tragekomfort dank flexibler Größenverstellung und mit der praktischen LED-Anzeige des Tagesfortschritts punkten. Das Armband kann man zudem austauschen, ohne dass man gleich ein ganz neues Flex kaufen muss. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil: Das Flex ist günstiger als das Konkurrenzprodukt von Jawbone und es fühlt sich zumindest so an, als hielte der Akku ein klein Wenig länger (das mag allerdings daran liegen, dass ich beim Flex den Vibrationsmotor weniger häufig in Gebrauch hatte). Gefallen hat mir auch die übersichtliche Darstellung der Daten im Web-Dashboard.

Ab dem 6. Juni 2013 ist das Fitbit Flex für im Handel erhältlich und kann schon jetzt bei Amazon vorbestellt werden. Zur Auswahl stehen zunächst die Farben Schiefergrau und Schwarz. Dazu kann man Bänder (ohne Sensor) in den Farben Dunkelblau, Blaugrün und Orange für zusammen 29,95 Euro oder einzeln 14,95 Euro kaufen.

Vorteile
+ Präziser Schrittzähler
+ Austauschbares Armband
+ LEDs zeigen Fortschritt zum Ziel an

Nachteile
- Bedienung bisweilen fummelig
- Synchronisation nur mit neueren Smartphones/Tablets (bei Android nur sehr wenige)

Ich muss sagen, das Flex ist ein gutes Fitnessarmband mit vielen praktischen Funktionen. Trotzdem überzeugt mich beim Jawbone UP das Gesamtpaket mehr. Bedienung, App und Funktionen finde ich dort etwas schöner. Was meint ihr? Flex oder UP? Für alle, die sich schon entschieden haben, verlosen wir drei Fitbit Flex!

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Simyo All-Net Flat 2 Monate gratis und 1 Euro Anschlussgebühr

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 11:51
All-Net Flat von Simyo: Telefonieren in alle Netze + 500 MB Internet Flat

Neukunden bekommen die ersten zwei Monate der Grundgebühr in Höhe von je 19,90 Euro geschenkt und für den Anschluss berechnet Simyo nur 1,00 statt 19,90 Euro. In der  ist eine Telefon-Flat für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze enthalten. Weiterhin gibt es eine Internet-Flat, mit der ihr bis zu einem monatlichen Volumen von 500 MB mit bis zu 7,2 MBit/s surft. Danach wird die Geschwindigkeit auf max. 56 KBit/s gedrosselt.

SMS kosten 9 Cent pro SMS. Für 5 Euro pro Monat kann eine SMS-Flat dazu gebucht werden mit der dann auch unbegrenzt SMS in alle Netze verschickt werden können. Ein Upgrade auf ein Datenvolumen von 1 GB kostet ebenfalls 5 Euro. Sowohl die SMS-Flat als auch das Daten-Upgrade haben eine Laufzeit von 24 Monaten.

Bei der Bestellung kann man zwischen einer Kombi-SIM-Karte (Standard-SIM-Karte und Micro-SIM-Karte in einem) oder einer Nano-SIM-Karte für das iPhone 5 wählen.

Das Angebot gilt für Neukunden bis zum 28. Mai 2013 bei Abschluss eines Vertrags mit 24 Monaten Laufzeit. zum Angebot

Konditionen
  • Telefon-Flat in alle deutschen Netze
  • Internet-Flat (500 MB)
  • 9 Cent pro SMS
  • SMS-Flat oder Daten-Upgrade für 5 Euro/Monat mit Laufzeit
  • E-Plus-Netz
  • Monatliche Kosten: 19,90 Euro mit 24 Monaten Laufzeit (Aktion: 2 Monate gratis)
  • Anschlussgebühr: 19,90 Euro (Aktion: 1,00 Euro)
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Steuersünder Apple? Tim Cook vor dem US-Senat (Video)

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 11:17

“Wir haben allein für das Jahr 2012 sechs Milliarden Dollar gezahlt”, verteidigte sich der Apple-CEO Tim Cook vor dem Senat zu dem Vorwurf, Apple würde zu wenige Steuern zahlen. Dennoch hat der Konzern einen Großteil seines Barvermögens im steuergünstigen Irland. Cook machte auch klar: “Wir haben keine Pläne, das Geld in die USA zurückzubringen.”

Das ARD-Video kann auf der Tagesschau-Webseite angesehen und in verschiedenen Qualitätsstufen heruntergeladen werden:

Vor knapp einer Woche haben wir die Argumente von Tim Cook ausführlich vorgestellt. Apple ist kein Einzeltäter

Apple soll mit Irland Sonderkonditionen für die Steuerzahlungen ausgehandelt haben. Die Steuerpraxis muss keineswegs gegen Gesetze verstoßen: Besonders bei virtuellen Waren (Software, Patente etc.) kann der Gewinn leicht dorthin verschoben werden, wo die Steuern am günstigsten sind. Die Zeit hat vor gut zwei Monaten das Vorgehen von Amazon.de durchleuchtet und erklärt, warum das Unternehmen in Luxenburg ansässig ist.

Und auch Google sowie Starbucks nutzen Buchungstricks, um die Einkommenssteuer niedrig zu halten. Apple ist kein Einzelfall. Wollen die Länder gegen diese Praxis vorgehen müssen sie ihre Gesetze anpassen.

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Apple Store offline: Neue Produkte – oder eher Wartung (Update)

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 09:32

Vermutlich führt Apple Wartungsarbeiten im Apple Store durch, denn auch dann nimmt der Betreiber seinen Online-Shop vom Netz. Es wäre eine Überraschung, wenn das Unternehmen schon heute neue Modelle von Macs und MacBooks präsentiert. Sie dürften in aller Gewohnheit erst zur Keynote der WWDC Mitte Juni auf den Markt kommen. Oder möchte sich Apple bei der Entwicklerkonferenz auf die Betriebssysteme iOS und OS X konzentrieren, und keine neue Hardware vorstellen? Unwahrscheinlich, zumindest war es die letzten Jahre nicht so.

UPDATE 11:20 Uhr: Der Store ist jetzt wieder online, neue Apple-Produkte sind (zumindest auf den ersten Blick) nicht zu finden. Apple scheint aber das Design verändert zu haben. Es ähnelt jetzt den Produktseiten des Apple-Onlineauftritts. Termine für neue Apple-Produkte

Nutzen wir die Gelegenheit und fassen kurz zusammen, wann neue Apple-Produkte erscheinen müssten:

  • Wie schon gesagt: Im Juni, zur WWDC, sind neue Macs und MacBooks fällig. Das Update von MacBook Pro Retina wird sich voraussichtlich auf ein kleines Leistungsupdate beschränken. Ob es neben dem günstigen Modell ein MacBook Air mit Retina-Display geben wird, ist fraglich.
  • Der Mac Pro wird die größte Neuerung im Mac-Bereich in diesem Jahr zumindest hat Apple-Chef Tim Cook angekündigt, ihn 2013 herausbringen zu wollen. Es wird auch höchste Zeit für den Profi-Rechner. Die komplette Neukonzeption beansprucht aber viel Zeit. Wir wollen nicht beschwören, dass Apple ihn schon im Sommer fertiggestellt hat.
  • Neue iPhones, iPads und iPod touch-Modelle erscheinen im Herbst. Es wird viel spekuliert, ob es auch ein Billig-iPhone (hier ein Gerüchteüberblick) geben wird.

Tim Cook hat für dieses Jahr jedenfalls “fantastische Produkte” versprochen. Hier unsere Auflistung

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Xbox One: Warum Apple TV nichts zu befürchten hat

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 08:51

Nach wie vor gut, meint Alex Heath von cultofmac.com. Für eine ganz bestimmte Zielgruppe, so Heath, sei die Xbox One das perfekte Gerät. Wer über Netflix Filme und Serien guckt, Call of Duty liebt und in Xbox Live verhaftet ist, für den sei die Konsole genau richtig. Und viele Konsumenten vereinigen genau diese Eigenschaften in ihrer Person.

Für einen Großteil der Gelegenheits-Gamer, die vor allem auf intuitive Bedienung Wert legen, werde das Apple TV jedoch weiterhin die Nase vorn haben. iOS-Spiele kann man auf dem Fernseher wiedergeben, die Anbindung an iTunes und andere Streaming-Dienste ist gut gelöst und man muss zur Bedienung nicht auf Gesten und Sprachkommandos zurückgreifen. Das sei insbesondere für unerfahrene Konsolen-Besitzer wichtig.

Hinzu kommen die Kosten einer XBox One, die vermutlich weit jenseits der für ein Apple TV liegen werden. Natürlich ist die Spielekonsole von Microsoft mit um einiges stärkerer Hardware ausgestattet — ganz zu schweigen von Kinect und Controller. Doch ist das nicht immer ein schlagendes Argument, kauft doch der durchschnittliche Konsument mehr nach Zweck und ihrem eigenen Bedürfnis als nach technischen Spezifikationen.

An dem Apple TV hat sich seit einigen Jahren nichts grundlegendes geändert. Vielleicht schafft Apple es ja, den Hobby-Status dieses Produktes irgendwann zu dem eines vollwertigen Teils der Produktpalette zu erheben. Bis dahin scheint der Reiz der neuen Microsoft-Konsole für so Manchen nicht ausreichend stark, sich vom Apple TV zu verabschieden.

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iOS 7: Vimeo statt YouTube und mehr Flickr

Macnews.de, Mehr als nur News - Wed, 22/05/2013 - 08:00

Personen, die mit den Entwicklungsprozessen vertraut sein wollen, haben 9to5mac.com diese Informationen zukommen lassen. Das nächste große Update für Apples Smartphone-OS soll demnach mit einer tieferen Integration für Flickr und Vimeo ausgestattet werden.

Ähnlich wie Twitter in iOS 5 und Facebook in iOS 6 sollen auch die Zugangsdaten für Yahoos Fotodienst und die Videoplattform zentral im System angelegt werden. So werde es zusätzliche systemweite Optionen zum Teilen von Inhalten geben. Bilder lädt man dann in wenigen Schritten direkt aus der Foto-App zu Flickr. Videos sind schnell bei Vimeo gespeichert.

Schon jetzt gibt es eine feste Flickr-Integration in iPhoto für OS X. Vimeo ist in Mountain Lion ebenfalls vertreten, in Form einer direkten Anbindung an iMovie.

Wie schon mit Twitter und Facebook im aktuellen iOS 6 sollen auch die Flickr- und Vimeo-Anmeldedaten weiteren Apps zur Verfügung stehen. , und andere könnten dann ganz einfach um Erlaubnis bitten, auf die hinterlegten Informationen zuzugreifen. Eine separate Eingabe der Anmeldung für jede App wäre nicht mehr nötig.

In Verbindung mit der jüngst verkündeten Erhöhung des Gratis-Speichers auf 1 TB könnte die Flickr-Integration einige iPhone-Fotografen sehr glücklich machen.

Die Quellen schwiegen dazu, ob Vimeo in iOS 7 YouTube als Videodienst komplett ablöst. Die weite Verbreitung der Plattform und der Eifer, mit dem seine Anwender sich tief integrierten Funktionen zuwenden, dürfte für Yahoo und Vimeo jedenfalls einen erheblichen Zuwachs an Neuanmeldungen bedeuten.

Twitter konnte laut TechCrunch weltweit ganze 25 Prozent mehr Anmeldungen pro Monat verzeichnen, nachdem Apple das soziale Netzwerk fest in seiner Mobilplattform verankerte.

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Festplatte mit 4 TB: Seagate Video 3.5 HDD vorgestellt

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 18:40

Die schnellste Festplatte ist sie nicht, mit 4 TB Speicherkapazität jedoch eine der größten Speicherlösungen. Seagate verspricht für die heut vorgestellte Video 3.5 HDD eine Speicherleistung von bis zu 480 Stunden HD-Inhalten und einen Betrieb rund um die Uhr (24×7). Erdacht wurde die Festplatte in erster Linie für Videoanwendungen in digitalen Videorecordern (DVRs), Set-Top-Boxen und Überwachungssystemen mit Videoaufzeichnung. Selbstsicher gibt sich der Hersteller auch in Sachen Betriebssicherheit. Die Video 3.5 HDD hätte demnach eine Ausfallrate von nur 0,55 Prozent.

Laut zu Werke geht sie nicht. Seagate attestiert der Video 3.5 HDD einen Lautstärkewert von nur 2,3 Dezibel. Für das menschliche Gehör ist sie somit hörbar.

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um eine Festplatte im 3,5-Zoll-Format. Dies macht sie interessant für Anwender eines Mac Pros oder eines iMac. Gleichwohl sollte die Platte auch Platz in diversen NAS-Systemen finden. Die Umdrehungsgeschwindigkeit beträgt 5.900 Umdrehungen pro Minute, angebunden wird sie per SATA 6 Gb/s (SATA III) und sie besitzt einen Cache von 64 MB.

Informationen zu Preisen und zur Verfügbarkeit sind derzeit noch nicht bekannt.

Quelle: Pressemitteilung Hersteller
Bildquelle: Seagate

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Was Steve Jobs von Google Glass gehalten hätte: Nichts

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 18:32

Die Tech-Welt ist in Aufruhr: Google Glass ist zum Greifen nahe (auch wenn das Greifen sich eventuell ins nächste Jahr hinein erstrecken müsste) und einige Entwickler haben bereits ein Exemplar ergattern können. Möglicherweise wird Google Glass zum nächsten großen Game Changer nach dem Smartphone. Einem revolutionären Produkt also, das unsere Art der Kommunikation tiefgreifend verändert.

Vor wenigen Jahren gab Steve Jobs in einer Fragerunde einem Apple-Mitarbeiter aus dem Publikum die Gelegenheit, seine Idee vorzustellen. Dieser hatte gefragt, wie man innovative Ideen am besten an die Unternehmensführung herantragen könne. Jeff Soto, damals selbst Audio-Ingenieur bei Apple, erinnert sich an die Anekdote.

Ein tragbarer Computer in Brillenform mit Heads-Up-Display wäre sehr praktisch, um zum Beispiel beim Joggen auf verschiedene Informationen zugreifen zu können. Ohne die Hände zu benutzen könnte man durchs Internet surfen oder E-Mails lesen. Jobs konterte, dass der Träger vermutlich stolpern und auf die Nase fallen würde und riet, sich zum Joggen lieber Begleitung menschlicher Art zu organisieren.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Steve Jobs sich kritisch zu einem Produkt äußert, nur um es dann kurze Zeit später selbst anzubieten. Was der verstorbene Apple-Chef wohl heute angesichts von Googles Glass zu dem Konzept gesagt hätte…

(via CultOfMac)

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MacBook Pro / Air 2013: Potentieller „Gigabit Wi-Fi-Chip“ gesichtet

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 17:32

Zuletzt verwies ein verräterischer Code in der Beta von OS X 10.8.4 auf die Arbeiten Apples an der Integration des neuen WLAN-Standards. 802.11ac ist im Moment noch nicht final verabschiedet, verspricht dessen ungeachtet jedoch schon heute zukünftige Übertragungsraten von einem Gigabit pro Sekunde. Ein Tempo, dass bis dato nur kabelgebundenen Netzen vorbehalten war.

Zum Code gesellt sich nun auch echte Hardware. TonyMacx86 (die Seite zum Thema Hackinstosh) entdeckte auf Chinese VR-Zone Bilder einer Broadcom BCM94360CD Mini-PCI-Express-Karte. Besagte Karte beinhaltet einen kombinierten 802.11ac-Bluetooh-Chip. Laut Aussage der Seite könnte besagte Karte ohne Probleme auch schon in bestehenden MacBooks ihren Platz finden zukünftige Upgrades nicht ausgeschlossen. Die Broadcom BCM94360CD gilt somit als heißer Kandidat für die zur WWDC im Juni 2013 erwartenden neuen MacBook Pro (Retina) und MacBook Air.

Via 9to5Mac.
Bilder: Chinese VR-Zone

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iWatch: Apple testet 1,5 Zoll OLED-Touchscreen, Mockups zeigen mögliches Design

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 17:04

Wie die taiwanesischen Zeitung Economic Times berichtet, ist Apple auf der Suche nach Display-Zulieferern für dessen iWatch. Aktuell soll Apple ein OLED-Display mit einer Diagonale von 1,5 Zoll testen, welches vom chinesischen Elektronikhersteller RiTdisplay, einer Tochtergesellschaft von Ritek, produziert wird.

Zuvor jedoch habe Apple ein 1,8-Zoll-Display in Betracht gezogen, sei aber dann zu dem Schluss gekommen, dass solch ein Touchscreen zu groß für eine Smart Watch sei. Mit RitFast soll ein weiteres Tochterunternehmen Riteks die Touch-Sensoren für Apples iWatch beisteuern.

Dieser aktuelle Artikel bestärkt die Gerüchte vom Dezember vergangenen Jahres, wonach Apple angeblich zusammen mit Intel eine Smart Watch entwickelt und hierfür auch an 1,5-Zoll-Displays von RiTdisplay interessiert sei.

Laut eines weiteren Berichts soll Foxconn bereits eine Bestellung von Apple für die Produktion der iWatch erhalten haben. Zunächst sollen aber nur 1000 Stück hergestellt werden, was wohl für einen Testlauf spricht. Wann die Produktion gestartet werden soll, ist noch nicht bekannt.

Meldungen rund um Apples iWatch häufen sich, besonders seit Dezember. Vermehrt ist von einer Kooperation zwischen Apple und Intel die Rede. Dies scheint plausibel, versucht Intel doch schon seit Längerem auf dem Markt der Smartphones und folgend auch Wearable Computings Fuß zu fassen. Solch eine Chance, wie damals beim iPhone, will sich Intel dieses Mal offensichtlich nicht entgehen lassen. Apple könnte Intel den Weg weisen und im Gegenzug von Intels Expertise, Entwicklungs- und Produktionsressourcen profitieren.

Gerüchten zufolge könnte die Apple iWatch über einen gebogenen Touchscreen, den sprachgesteuerten Assistenten Siri sowie zahlreiche Sensoren verfügen und noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Wie die iWatch laut aktuellen Informationsstand aussehen könnte, zeigen die folgenden Mockups von Martin Hajek.

Bildergalerie Apple iWatch Mockups

  • (Bild 1/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 2/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 3/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 4/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 5/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 6/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
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  • (Bild 8/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 9/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 10/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 11/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch

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iWatch: Apple testet 1,5 Zoll OLED-Touchscreen, Mockups zeigen Design

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 17:04

Wie die taiwanesischen Zeitung Economic Times berichtet, ist Apple auf der Suche nach Display-Zulieferern für dessen iWatch. Aktuell soll Apple ein OLED-Display mit einer Diagonale von 1,5 Zoll testen, dass vom chinesischen Elektronikhersteller RiTdisplay, einer Tochtergesellschaft von Ritek, produziert wird.

Zuvor jedoch habe Apple ein 1,8-Zoll-Display in Betracht gezogen, sei aber dann zu dem Schluss gekommen, dass solch ein Touchscreen zu groß für eine Smart Watch sei. Mit RitFast soll ein weiteres Tochterunternehmen Riteks die Touch Sensoren für Apples iWatch beisteuern.

Dieser aktuelle Artikel bestärkt die Gerüchte vom Dezember vergangenen Jahres, wonach Apple angeblich zusammen mit Intel eine Smart Watch entwickelt und hierfür auch an 1,5-Zoll-Displays von RiTdisplay interessiert sei.

Laut eines weiteren Berichts soll Foxconn bereits eine Bestellung von Apple für die Produktion der iWatch erhalten haben. Zunächst sollen aber nur 1000 Stück hergestellt werden, was wohl für einen Testlauf spricht. Wann die Produktion gestartet werden soll, ist noch nicht bekannt.

Meldungen rund um Apples iWatch häufen sich, besonders seit Dezember. Vermehrt ist von einer Kooperation zwischen Apple und Intel die Rede. Dies scheint plausibel, versucht Intel doch schon seit Längerem auf dem Markt der Smartphones und folgend auch Wearable Computings Fuß zu fassen. Solch eine Chance, wie damals beim iPhone, will sich Intel dieses Mal offensichtlich nicht entgehen lassen. Apple könnte Intel den Weg weisen und im Gegenzug von Intels Expertise, Entwicklungs- und Produktionsressourcen profitieren.

Gerüchten zufolge könnte die Apple iWatch über einen gebogenen Touchscreen, den sprachgesteuerten Assistenten Siri sowie zahlreiche Sensoren verfügen und noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Wie die iWatch laut aktuellen Informationsstand aussehen könnte, zeigen die folgenden Mockups von Martin Hajek.

Bildergalerie Apple iWatch Mockups

  • (Bild 1/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 2/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 3/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 4/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 5/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 6/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 7/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 8/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 9/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 10/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch
  • (Bild 11/11) Apple iWatch Mockups: Mockup der Apple iWatch

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JFK: Google Glass könnte unser Verderben sein!

Macnews.de, Mehr als nur News - Tue, 21/05/2013 - 17:00

Wie üblich ein paar Ergänzungen zum Podcast:

Kamals Kommentar zu Google Glass und was er von den weiteren Folgen derartiger Technologie hält, lest ihr hier.

Das Spiel von Google mit Interaktion in der echten Welt heißt natürlich Ingress. Jens hatte die App dazu sogar einmal als seine App der Woche vorgestellt.

Die junge Dame, die auf der Intel-Innovationsmesse einen Preis für ihr neues Batteriekonzept gewonnen hat, war übrigens bereits 18 Jahre alt. Besser fühlen wir uns deswegen trotzdem nicht.

Unsere Apps der Woche:

Uns kann man übrigens auch  und hören. Außerdem gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz.

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