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Feed aggregatorApple: Wohin mit dem ganzen Geld (II)97,6 Milliarden US-Dollar, das muss man sich mal vorstellen. Apple ist das zweitwertvollste Unternehmen der Welt hinter dem Ölmulti Exxon Mobil, es fehlen nur noch zwei Milliarden. Wer hätte das vor fünf Jahren noch gedacht, als Apple mit einem spärlich ausgestatteten iPhone unter die Smartphone-Hersteller rückte? Die Zeiten haben sich geändert. Tim Cook geht schon jetzt in die Geschichte als erfolgreichster Apple-CEO aller Zeiten ein. Nie zuvor machte Apple mehr Geld als mit ihm. Vier Monate nach Steve Jobs Tod steht Apple besser da, als je zuvor. Der Buchhalter-Typ Tim Cook ist zum großen Teil verantwortlich für den kommerziellen Erfolg von Apple. Er organisiert das Unternehmen straff, hält die Produktpalette eng, prägt die Vereinbarungen mit den Zulieferer, sorgt für ausreichende Kapazitäten und bezahlt bar und im voraus. Erstmals hat Tim Cook nun von den immensen Gewinnen auch offiziell etwas an seine Angestellten weitergegeben: Der Bonus ist ein Gutschein für den um 500 US-Dollar vergünstigten einmaligen Mac-Einkauf im eigenen Haus. Cook selbst wurde im letzten Jahr mit 377 Millionen US-Dollar belohnt. Aktion-Optionen gibt es auch für andere Führungskräfte des Unternehmens. Und erstmals ist auch die Rede davon, dass Apple Aktieninhaber mit einer Dividende am Erfolg beteiligen könnte. Doch selbst höhere Löhne für die Apple-Angestellten, größere Bonus-Zahlungen und Dividende würden die Barbestände von Apple um höchstens ein paar Milliarden schmälern. Was also tun mit dem riesigen Vermögen, dass Apple angesammelt hat? Von Apple selbst kommt traditionell dazu nicht mehr als „wir sprechen intensiv über den besten Nutzen.“ Die meisten Beobachter nehmen an, dass dahinter eine Akquisitionsstrategie steckt, doch weder CEO Tim Cook noch Finanzchef Peter Oppenheimer führen das näher aus, außer, dass Apple das Geld in der Vergangenheit „weise“ verwendet hätte und das auch in Zukunft tun würde. Das Wachstum des Apple-Vermögens, via Asymco.
Die Übernahmen der letzten Jahre haben das Vermögen kaum geschmälert, aber sich auch für den Nutzer kaum bemerkbar gemacht. Das waren der Karten-Spezialist Placebase, der 3D-Karten-Macher C3 Technologies, der Online-Service LaLa. Von den kürzlichen Akquisitionen Siri und dem Flash-Speicher-Hersteller Anobit haben die Kunden mehr. Die Vorschläge, die angesichts der jüngsten Quartalszeiten von den US-amerikanischen Magazinen kommen, sind gut gemeint: Apple könnte Griechenland beim kompletten Schuldenabbau helfen, schlägt Bloomberg vor. Das Vermögen würde ausreichen, um Unternehmen wie Flugzeugbauer Boeing oder Aluminiumgigant Alcoa zu übernehmen. Apple könnte auch 2000 Tonnen Gold kaufen, meint Bloomberg. Die Financial Times Deutschland nimmt die Barschaft ernst und plädiert für eine Ausschüttung an die Aktieninhaber. Andere wünschen sich eher weitere Investititonen in Forschung und Entwicklung, schließlich könne der Apple-Technologie-Trend auch mal einbrechen, siehe Nokia und RIM. Im letzten Jahr spekulierten wir noch an gleicher Stelle und unter gleichem Titel, dass Apple auch Facebook und Sony übernehmen könne. Beides hat sich wohl erledigt: Facebook passt einfach nicht zu Apple und Sony hat kaum noch etwas zu bieten, außer Kameras und Playstation, die Gewinne sind gesunken. Nein, Apple wird wohl weiterhin kleine, innovative Fische fangen, die das technologische Vermögen bereichern können. Das könnten zum Beispiel Fernseh- oder Bildschirm-Experten sein, wie Loewe, Prozessorhersteller wie ARM, an denen Apple aber bereits mit 43 Prozent beteiligt ist, oder ein Glashersteller wie Corning, bekannt durch das Gorilla Glas. Tatsächlich, wie wäre es mit Corning? 6,6 Milliarden US-Dollar Umsatz ist der Glashersteller schwer, das würde das Portemonnaie etwas leichter. Displays, Glasfaser, keramische Katalysatoren und ein paar Spezialgläser, das passt alles auch zu Apple. Apple würde an der Verbreitung von Gorilla Glas auch in anderen Smartphones, Samsung-Smart-Windows und gläsernen Bushaltestellen oder zukünftigen Photovoltaikfenstern mitverdienen. Klar, Apple könnte auch eine Apple-University einrichten und die besten Kräfte der Welt dort für ebensolche Lösungen finanzieren. Apple könnte auch in den post-revolutionären arabischen Ländern ein Zeichen setzen und dort Fabriken aufbauen. Die ganze Barschaft würde sogar reichen, um Foxconn (Umsatz 60 Milliarden US-Dollar 2008) zu übernehmen. Und schon ein nur kleiner Teil würde ausreichen, um dort und anderswo die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Was meint Ihr, wie Apple mit seinem Vermögen umgehen sollte?
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Tim Cook reagiert auf Bericht der New York TimesIn der Mail, welche im vollen Wortlaut heute morgen von 9to5Mac veröffentlicht wurde, weist Cook alle Vorwürfe von sich, dass Apple sich nicht um die Sicherheit und allgemeine Situation der Mitarbeiter bei seinen Lieferanten kümmere. In seiner Mail weist Cook daraufhin, dass man erst Anfang des Monats einen Bericht zu den Bedingungen bei den Zulieferern veröffentlicht habe. Im selben Zug hat man auch eine Zusammenarbeit mit der Fair Labor Association angekündigt, die freien und unabhängigen Zugriff zu den Lieferanten bekommt, um unter anderem die Sicherheit der Mitarbeiter bei Foxconn zu überprüfen. Cook sagte weiter, dass man auch weiterhin die Mitarbeiter über ihre Rechte informiert, so dass diese im Fall einer ungerechten oder unsicheren Situation darauf hinweisen können. Man habe bereits mehr als eine Million Menschen im Rahmen des eigenen Training-Programms fortgebildet. Auch in Zukunft werde man weiter in der Lieferanten-Kette Untersuchungen durchführen, um Probleme aufzudecken und zu lösen. Doch nicht nur Cook reagierte auf die Artikel-Reihe der New York Times. Wie AppleInsider berichtet, hat auch das chinesische Magazin Caixin in Kooperation mit der Times eine übersetzte Version des Berichts veröffentlicht, woraufhin viele direkt betroffene Mitarbeiter mit eigenen Kommentaren reagiert hatten. Die New York Times hat diese wiederum aufgegriffen und übersetzt auf ihrer Seite veröffentlicht. Die Meinungen zu dem amerikanischen Konzern sind dort zwiespältig. So sehen einige Kommentatoren die Probleme nicht nur bei Apple, sondern auch bei anderen Konzernen, die von Foxconn fertigen lassen. Auch den Behörden der betroffenen Städte wird in den Kommentaren vorgeworfen, daran beteiligt zu sein, dass sich die Lebensbedingungen rund um die Fabrik-Städte nicht verbessern würden.
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Mac SuperBundle mit Parallels 7 für 37 EuroDer Anbieter Nova Development hat zusammen mit Avanquest ein spannendes Mac-Bundle gestartet. Für umgerechnet 37 Euro erhält man ein Software-Paket bestehend aus 10 Mac-Apps, darunter auch die Virtualisierungslösung Parallels 7 (in englischer Sprache), das Screenshot-Tool LittleSnapper, sowie die Programme iStat Menus 3, Flux 3, iStopmotion Home 2 oder Fantashow. Alle Apps zusammengenommen haben einen Wert von knapp 360 Euro und können noch bis zum 7. Februar zum Bundle-Preis heruntergeladen werden. Im Folgenden nochmal eine Übersicht mit sämtlichen Apps:
Das Bundle kann man noch den gesamten Januar zum Bundle-Preis von umgerechnet 37 Euro bestellen. Dabei lohnt das Paket alleine schon für die Parallels 7. Die deutsche Version kostet bei Amazon derzeit 49,86 Euro. Die Bezahlung des Bundles erfolgt per Kreditkarte oder PayPal. (Update: Bei der Zahlung per PayPal erhält man aktuell eine Fehlermeldung sobald man Deutschland als Standort auswählt.)
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21 Prozent aller Unternehmens-Mitarbeiter nutzen Apple-ProdukteDie Forrester-Studie, deren Inhalte von CNET auszugsweise veröffentlicht wurden, zeigt, dass 21 Prozent aller Mitarbeiter mindestens ein Gerät von Apple im Beruf einsetzen. Am beliebtesten ist dabei – wenig überraschend – das iPhone, gefolgt von iPad und erst dann dem Mac. Befragt wurden knapp 10.000 Unternehmens-Mitarbeiter aus 17 Ländern, sowie 3.350 “IT-Entscheider” in Nordamerika und Westeuropa. Laut Forrester sei die Verbreitung besonders im Management und der Geschäftsführung sehr hoch, was sich auch bei den Einkommen widerspiegelt. 46 Prozent der befragten Unternehmen geben ihren Mitarbeitern darüber hinaus einen Mac anstatt eines Windows-PC. Forrester sagt der Vorherrschaft des privat eingesetzten Windows-PC bei den aktuellen und kommenden Geschäftsführern ein baldiges Ende voraus. Als Begründung dafür nennt man die 41 Prozent der aktuellen Manager, die bereits ein iPhone in ihrer Tasche tragen und das quasi nicht-existente Windows Phone. Android kommt in Forresters Report ähnlich schlecht weg, hier allerdings mit dem Hinweis auf Fragmentierung, den großen Unterschieden zwischen den verschiedenen Geräten und der stark variierenden Unterstützung von Software-Updates. Ein Anfang des Monats veröffentlichter Forrester Report besagte bereits, dass Apple an den Unternehmen in diesem Jahr 9 Milliarden US-Dollar für Macs und 10 Milliarden US-Dollar am Verkauf von iPads verdienen werde. Im nächsten Jahr sollen diese Werte auf 12 beziehungsweise 16 Milliarden US-Dollar steigen.
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Apple Store ist offlineFür den Jahresbeginn lässt sich als neue Hardware am ehesten auf ein neues Modell des Mac Pro hoffen. Jedoch gab es zuletzt Gerüchte, dass Apple über die Einstellung der Profi-Mac-Reihe nachdenken soll. Außerdem ist ein Freitagmorgen – wie gesagt – ein unwahrscheinlicher Zeitpunkt für Produktvorstellungen: In Apples Heimat in Cupertino ist es aktuell Nacht. Wahrscheinlicher sind daher einfache Wartungsarbeiten. Update: Der Store ist mittlerweile ohne erkennbare Neuerungen wieder online.
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Apple-Fernseher: Patentantrag beschreibt Touchscreen-FernbedienungApple beschreibt in dem Patentantrag die ärgerliche Situation, für mehrere Geräte mehrere Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch platzieren zu müssen – oder sich mit einer komplizierten Universl-Fernbedienung herumzuschlagen. Fernbedienungen mit physischen Knöpfen könnten den Benutzer vor allem dann verwirren, wenn er eine weniger häufig benutzte Funktion seines Gerätes – ob Fernseher, Videorekorder, Stereoanlage oder auch ein Computer – finden möchte. Abhilfe könnte eine Touchscreen-Fernbedienung schaffen, die in einem höheren Maße als herkömmliche Exemplare mit Geräten kommuniziert. Die Verbindung ließe sich automatisch über WLAN oder Bluetooth herstellen, im Anschluss versorgt das Gerät die Fernbedienung mit der vom Hersteller gewünschten Benutzeroberfläche. Auf dem “Hauptbildschirm” ließen sich dann die wichtigsten Funktionen anzeigen. Auch ließe sich die Übersicht konfigurieren, auf Wunsch könnte das jeweilige Gerät die Fernbedienung auch Erläuterungen oder ein ganzes Benutzerhandbuch anzeigen lassen. Schon heute lässt sich Apples Set-Top-Box Apple TV* mit Hilfe von Apples iOS-App Remote* mit einem iPhone oder iPad fernsteuern. Dass Apple mit seinem Fernseher einen ähnlichen Weg gehen würde, ist daher nicht unwahrscheinlich. Viele Beobachter wünschen sich auch eine Bedienung des Fernsehers mit Hilfe von Apples Spracherkennungs-Software Siri. In einem anderen Patentantrag nannte Apple einen Fernseher zumindest als mögliches Siri-Einsatzgebiet.
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Macworld: Western Digital zeigt My Book Thunderbolt DuoWie die bereits bekannten Speicherlösungen der verschiedenen Duo-Modelle von Western Digital, basiert auch das neue Festplattensystem laut der Pressemitteilung auf zwei integrierten 3,5-Zoll-Festplatten. Von der Geschwindigkeit der Thunderbolt-Schnittstelle profitiert der Nutzer besonders im RAID-0-Modus. Insgesamt werden bis zu 6 My Book Thunderbolt Duo in einer Thunderbolt-Kette unterstützt.
In eigenen Tests hat Western Digital Transferraten von über 250 Megabyte pro Sekunde bei dem 6-Terabyte-Modell ermittelt, das kleinere 4-Terabyte-Modell kommt immerhin noch auf mehr als 225 MB/s. Damit liegt man weit vor den bislang bekannten Systemen mit USB-2.0- oder Firewire-Schnittstelle. Update: Western Digital zeigte dasselbe Thunderbolt-Laufwerk bereits auf der CES Anfang Januar. Über eine Verfügbarkeit oder Preise schweigt sich die Pressemitteilung leider noch aus.
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Thunderbolt: 4K-Videobearbeitung auf dem MacBook AirIn der Tech-Demo zeigt Helmly auf einem MacBook Air, dass das Bearbeiten von Videos in voller 4K-Auflösung selbst auf dem kleinen Mac-Notebook möglich ist. Um das zu realisieren sind allerdings einige Hilfsmittel nötig, die allesamt über Thunderbolt mit dem MacBook Air kommunizieren. In diesem Beispiel wird ein 4K-Video aus der RED in Adobe Premiere Pro gezeigt. Erst der Einsatz der RED Rocket, einer PCI-Express-Karte, die für die nötige Hardware-Beschleunigung sorgt, macht ein flüssiges Abspielen möglich. Die Karte selbst steckt dazu in einem Sonnet Chassis, welches die Verbindung zur Thunderbolt-Kette ermöglicht. Erst am Ende des Videos wird aber wirklich deutlich, welche Möglichkeiten in Thunderbolt stecken. Neben dem oben genannten Zubehör hingen nämlich auch noch eine Video-Capture-Box von Blackmagic und ein RAID-System von Promise in der Kette. Auf dem MacBook Air lief zudem gleichzeitig noch die Aufnahme des eigentlichen Videos. In diesem Video wird das MacBook Air unter Windows 7 betrieben, ein Kommentar in YouTube legt nahe, dass dies aufgrund der verfügbaren Beta-Treiber notwendig war. Außerdem sei dies der derzeit einzige Weg Thunderbolt unter Windows zu zeigen. Es demonstriert jedoch, wie durch den modularen Aufbau und schnelle Schnittstellen wie Thunderbolt, es heute durchaus denkbar wäre, nur noch relativ kleine Rechner anzubieten, die primär eine schnelle CPU und viel RAM an Bord haben. Festplatte, schnelle Grafikkarte und sonstige Peripherie kann dann optional über Thunderbolt angeschlossen werden. Bleibt zu hoffen, dass die Peripherie-Hersteller verstärkt auf Thunderbolt setzen. Eine verstärkte Präsenz der Schnittstelle im PC-Markt würde auch den Mac-Nutzern viele Möglichkeiten eröffnen.
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Deutscher Verband will eigene Lösung für digitale Schulbücher vorstellenDie Vorstellung einer ersten Version soll im Rahmen der Didacta geschehen, die vom 14. bis 18. Februar in Hannover stattfindet. Wie der Verband Bildungsmedien in seiner Pressemitteilung schreibt, soll die Lösung nicht nur allen Verlagen offen zur Verfügung stehen, sondern auch unabhängig vom Endgerät und dem eingesetzten Betriebssystem sein. Eine Bindung an ein spezielles Gerät, in Apples Lösung das iPad, soll es also nicht geben. An “Digitale Schulbücher“, so der Name des Projekts, seien derzeit 27 deutsche Schulbuchverlage beteiligt. Alle Nutzer sollen die Bücher der verschiedenen Verlage an einem Ort, dem Regal, verwalten können. Diese können dann mittels eines Freischaltcodes heruntergeladen werden und so auch offline zur Verfügung stehen. Geplant ist aktuell der Start zum Schuljahresbeginn 2012/2013. Apple hatte in der vergangenen Woche im Rahmen seines Bildungs-Events in New York eine auf iBooks und dem iPad basierende Lösung für digitale Schulbücher vorgestellt.
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Apples Zulieferer: Die dunkle Seite der Erfolgsgeschichte
Foxconn – der umstrittene Apple-Partner
Der Artikel greift einen Vorfall aus dem letzten Jahr auf: Bei einer Explosion in einem Werk des Zulieferers Foxconn, wo das Unternehmen unter anderem Apples iPad 2 produziert, starben drei Personen, viele wurden verletzt. Der Vorfall zog Aufmerksamkeit auf die Sicherheitsmaßstäbe des Apple-Zulieferers, nachdem sich das Unternehmen schon seit Jahren wegen schlechter Arbeitsbedingungen Kritik stellen musste: Mehrere Mitarbeiter nahmen sich aus Verzweiflung das Leben. Die New York Times berichtet weiter, dass nicht nur Apple mit Unternehmen wie Foxconn zusammenarbeitet. Auch andere IT-Unternehmen ließen ihre Produkte bei Zulieferern mit schlechten Arbeitsbedingungen herstellen. Auch erwähnt die Zeitung Apples Bestrebungen, die Zustände mit Hilfe von Audits zu verbessern. Erst im Januar veröffentlichte das Unternehmen einen neuen Lieferanten-Report, der die Zulieferer benennt, über Probleme berichtet und Apples Willen bekundet, diese zu lösen. Apple benötigt immer schnellere ProduktionTrotzdem machen ehemalige Apple-Manager ihrem früheren Arbeitgeber Vorwürfe – erklären aber auch, in welcher Konfliktlage sich das Unternehmen befindet. Das Management des Unternehmens wolle die Bedingungen zwar tatsächlich verbessern. Jedoch schmälerte das Bedürfnis, gute Beziehungen zu Zulieferern aufrecht zu erhalten, diese Hingabe. Foxconn sei, so ein weiterer Manager, eines der wenigen Unternehmen, das die iPhone- und iPad-Produktion nach Apples Bedürfnissen steigern könnte. Apple werde nicht mit Foxconn brechen, und Foxconn werde China nicht verlassen. Einen weiteren Dämpfer erhalten die Bestrebungen vor allem durch die Notwendigkeit, neue Produkte schnell herstellen zu lassen. Nach der Bekanntgabe des jüngsten Rekordergebnisses für das vergangene Quartal räumte Apple ein, dass die Verkaufszahlen noch höher hätten sein können – wenn Apple nur mehr Produkte hergestellt hätte. Ein anderer Ex-Apple-Manager berichtet, dass Apple seit über vier Jahren von schlechten Arbeitsbedingungen wisse – und dennoch seien diese immer noch problematisch. “Warum? Weil das System für uns funktioniert. Die Zulieferer würden morgen alles ändern, wenn Apple ihnen erklärte, dass sie keine andere Wahl hätten.” Das Unternehmen reagierte sicherlich anders, wenn iPhones vier Jahre lang nicht funktionierten. Ex-Foxconn-Manager übt harte Kritik an AppleNoch drastischer beschreibt der frühere Foxconn-Manager Li Mingqi die Situation. Li befindet sich gerade in einem arbeitsrechtlichen Streit mit seinem früheren Arbeitgeber. Er berichtet, dass Apple sich “nie um etwas anderes als die Verbesserung der Produktqualität und niedrigere Preise” gekümmert habe. Das Wohl der Arbeiter habe “für ihre Interessen keine Relevanz.” Sobald Apple einen Vertrag mit Foxconn geschlossen habe, kümmere sich Apple nicht mehr um Arbeitsbedingungen “oder irgendetwas anderes, das für ihre Produkte irrelevant ist.” Apple selbst wollte den Artikel der Zeitung, den diese vorab in Form einer Zusammenfassung nach Cupertino schickte, nicht kommentieren.
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Appletalk: Ni calvo, ni con siete pelucas. iBooks Author y “la educación”Pues cuando ya está, casi, todo dicho sobre la presentación de Apple la pasada semana y con el eco de los resultados de la compañía de la manzana el último trimestre (octubre a diciembre –su primero fiscal–), por fin encuentro tiempo para sacar algo de lo que llevo dentro. La verdad es que iBooks Author no me parece ni tan sorprendente ni tan despreciable, en sí mismo ni por su sistema de licencias.
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iPad announcement anniversary: January 27, 2010Before two years ago, we didn't yet know much about the hypothetical Apple tablet device, prescient leaks and rumors aside. We didn't know for sure which OS it would run (although we were pretty confident it would be iOS and not Mac OS X). We didn't know what it would cost -- the WSJ hinted at pricing near the $1,000 mark -- and we didn't know what it would look like. We certainly didn't know what it would be called, even though there were strong suggestions; apparently the Mad TV writers and some Dubai architects had some good sources. We couldn't have guessed that our most extravagant estimates of sales would prove to be woefully meager. We could not foresee that Apple's tablet would come to dominate its own category in a manner similar to the iPod's remarkable run through the 2000s, and contribute to a level of financial success the company has never seen before (and that few companies ever have). We didn't imagine that both consumers and businesses would gravitate to the iPad's flexibility and power, with enterprise customers adopting it at a breakneck pace. We probably could have anticipated a revised and updated version months later. And we did not expect that case polishing operations at two iPad suppliers would suffer deadly explosions, deepening concerns and questions about workplace safety and employee treatment at the factories owned by Foxconn, a manufacturing partner to Apple and scores of other electronics companies. What we did know, in early 2010, was who would be introducing it to the world. Below, a video clip of Steve Jobs announcing the iPad.
iPad announcement anniversary: January 27, 2010 originally appeared on TUAW - The Unofficial Apple Weblog on Fri, 27 Jan 2012 23:15:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
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Le Refurb a été mis à jour !
Le refurb a été mis à jour.
Il propose des Mac de bureau à partir de 889 € ainsi que des iPods à partir de 109 €. Sur le refurb suisse, des portables à partir de CHF 0, des Mac de bureau à partir de CHF 0 ainsi que des iPods à partir de CHF 0. Suivez l'actualité du refurb, à l'aide de notre widget (Apple, Netvibes, iGoogle,...) : plus d'info sur www.macgeneration.com/refurb/.
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Siri probably isn't the bandwidth hog the WaPo warned you about"How Siri is ruining your cellphone service." That's the searing headline from the Washington Post in an article by Paul Farhi. Farhi claims that "Siri's dirty little secret is that she's a bandwidth guzzler, the digital equivalent of a 10-miles-per-gallon Hummer H1." Where's he coming up with this? Apparently, the "Siri eats bandwidth" claim is based on a study by Arieso that reports that iPhone 4S owners consume twice as much cellular data as iPhone 4 users and 3 times as much as iPhone 3G users. Recent Android phones are also chewing up twice as much data as the iPhone 3G, while 3G and 4G mobile hotspots are by far the biggest download hogs (26x the baseline). At least in the press release summary of the study, however, there's no mention of Siri at all; just the increased usage for the 4S, which just happens to support a faster download standard on AT&T's network. Our sister site Engadget helped put that study in perspective by pointing out that Arieso has a vested interest in the results of the research. We've asked for a full copy of the report to see what, if any, linkage there is between Siri and data volume. If we take the study at face value, though, why more data on the 4S? The likely answer hasn't much to do with Siri and a lot more to do with the profile of the iPhone 4S buyer. The people who buy the latest phone are also the power users who take the most advantage of their devices. We've seen that happen before with new technology, and once people stop amazing themselves and their friends, the consumption of bandwidth drops off. I haven't seen any convincing data that says the iPhone 4S inherently uses more data than an iPhone 4, and iOS 5 iCloud features, also available on the iPhone 4 and 3GS, probably play a role in increased bandwidth use. As for Siri, most of the heavy lifting goes on at the Apple servers, where your query is translated into data and then sent back to your phone in a quick burst. Streaming radio, Netflix and a host of other apps can use way more bandwidth, and they are utilizing the network for minutes or hours at a time, not seconds. Of course Siri is on every iPhone 4S, so it is getting used more than some 3rd-party apps, but it's hard to believe that the average user doing perhaps 2-3 queries a day is destroying our cellular infrastructure. GigaOm this morning also poured cold water on the Post story, and there will probably be more to come. One thing is for sure. Smartphones, and the iPhone in particular, are using more data than the dumb phones of old. Compare that to the internet connections in our homes, where Netflix has been identified as the biggest user of bandwidth in the U.S. It's up the internet providers, both wired and wireless, to keep growing their networks so they can continue to charge those premium rates; it's also up to Washington regulators and cellular carriers to make efficient use of bandwidth and future spectrum technologies. Readers, are you heavy Siri users, and are you destroying our cellular networks? Siri probably isn't the bandwidth hog the WaPo warned you about originally appeared on TUAW - The Unofficial Apple Weblog on Fri, 27 Jan 2012 19:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
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Epson iProjection projette sans fil les fichiers de votre appareil iOS
Disponible depuis quelques jours, Epson iProjection permet de projeter les fichiers stockés sur votre iPhone ou votre iPad avec un projecteur compatible [1.0 (+) - 2,1 Mo - Gratuit]. ...
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Japon : un clavier compact, souple et coloré chez Elecom
Elecom mettra en vente début février un clavier souple et pliable. Certes, le concept n’est pas nouveau, mais provenant d’une société japonaise sérieuse, on peut s’attendre à une qualité que l’on ne trouve pas toujours dans les produits basés sur le même concept en provenance d’autres pays...
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The Love Box : un mixer vidéo en bois pour iPhone 4/4S
The Love Box est un gadget « low-tech » pour iPhone 4/4S que l’on doit à une petite agence de publicité espagnole qui ne se prend pas au sérieux, Honest & Smile. Imaginé à Paris ...
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Court filings show Steve Jobs told Google to stop poaching Apple engineersFollowing reports earlier today that U.S. District Judge Lucy H Koh would allow a lawsuit claiming Apple, Google and 5 other companies entered in “no-poach” agreements, now court documents made public today show in 2007 former Apple CEO Steve Jobs asked Google’s Eric Schmidt to “stop trying to recruit an Apple engineer.” Reuters reports: The email from Jobs to Schmidt was disclosed on Friday in the course of civil litigation against Apple, Google and five other tech companies. The proposed class action, brought by five software engineers, accuses the companies of conspiring to keep employee compensation low by eliminating competition for skilled labor. According to excerpts of the documents posted by Reuters, Jobs wrote the following in an email to Schmidt after someone at Google tried to recruit an Apple engineer: “I would be very pleased if your recruiting department would stop doing this.” Schmidt apparently responded by forwarding the email to someone else at Google, requesting they fulfil Jobs’ request. Google’s staffing director responded to the email claiming the Google employee that attempted to contact the Apple engineer would be fired: [The employee] “will be terminated within the hour…Please extend my apologies as appropriate to Steve Jobs” The court case will continue, but Reuters noted the Judge handling the civil lawsuit said it could potentially become several classic actions.
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Macworld | iWorld Best of Show liveblog
I'm live at the Best of Show awards, where Macworld has chosen the best products from the show (hence the name). Sorry about the lack of images, you'd basically see washed out photos of a projected image. Be sure to check out the links to each product. 3:07 Just now getting started! Up first, Boinx with iStopMotion. Florian from Boinx is doing a demo of iStopMotion. As we said back in December, it is pretty nice. 3:12 A beautiful little paper cutout animation from a kid who used iStopMotion -- really cool stuff. 3:15 PDFpen for iPad is up next from Smile. Really interesting to see how something as simple as a PDF tool (and there are several on the store) can be fresh and awesome. PDFpen is basically Adobe Acrobat Pro for your iPad. But much, much easier to use. I just saw a signature from Photos applied to a tax document -- with transparency so it didn't block the field below! You can easily drag and drop text boxes and more. Oh, and iCloud storage. How cool is that? There's a Mac version as well, but PDFpen looks fantastic either way. 3:20 TourWrist is up next. They call it "remote reality" -- sort of like QuickTime VR for your iPad. The authoring side of the app is really pretty nice. It uses a simple line to help you line up your images for a full panorama, better than a gyro-based solution that automatically lines them up. 3:25 The other winners: DevMicro makes a small microphone in a cone shape that captures 6 channels of audio at once! FileThis has a service called Fetch that will gather online docs from various financial accounts and puts them together for you. Blue Microphones won for their Spark Digital microphone. It's a digital version of their analog mic of the same name. i4software has a video studio app for your iPhone. It can handle multiple cameras, which is pretty amazing. Global Delight has a product called Game Your Video, which adds effects to video (for iOS). Ryz Media has blinQ, a remote control that uses your iPhone and adds some social sharing. Not sure how this won -- there are a bunch of apps (with hardware dongles) that do this. I'll give it a whirl and see what makes it special. Adonit's Jot Touch won because it is the stylus that allows you to add pressure sensitivity to your iOS device. It's a cool product that will make you miss your Wacom tablet. Lantronix won for the xPrintServer, a product that connects to your network and makes printers available for AirPrint. 3:35 And we're done! Early! Congratulations to the winners. Check out our Macworld hub for more coverage. Macworld | iWorld Best of Show liveblog originally appeared on TUAW - The Unofficial Apple Weblog on Fri, 27 Jan 2012 17:58:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
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“The Big Bang Theory” muestra el bello rostro de SiriEn el último capítulo de “The Big Bang Theory”, Raj tiene el gusto de verle el bello rostro a Siri. Por supuesto, nuestro héroe hindú no podrá balbucear palabra, justamente, frente a la chica que es capaz de cumplir cualquier orden ni bien la pronunciemos. Parafraseando a Bill Gates: “Se amable con los ‘nerds’. Hay muchas probabilidades de que termines trabajando para uno de ellos”. O que los termines admirando a través de la tele. Hay pocas series en el mundo que saben leer el pulso de una época. TBBT es una. Y por ello, hay más de una referencia a la compañía más poderosa del planeta, Apple, en la tira. Aún cuando sea sólo para criticarla (o reírse de los estereotipos alrededor de la marca). Imposible olvidar el capítulo en el que Steve Wozniak se enfrentó a Sheldon. O algo parecido. Allí, el Dr. Cooper crea una especie de robot (tipo avatar) para no correr ningún riesgo de lesiones o enfermedades en el mundo real. Este Sheldon a control remoto encuentra al otro fundador de Apple en el restaurante. “Great and Powefull Woz”, le dice el obseso al despreocupado genio de la programación. Acto seguido el nerd le comenta “que es su visionario tecnológico número 15”. Woz responde “¿Sólo el 15?” y Sheldon remata “Aún son seis posiciones por encima de Steve Jobs”. Clap, clap. En ese capítulo también aparece un Apple II en escena. Como ustedes saben, en la serie rotan varios iPhone, iPod, iMac y MacBook. Y más chistes sobre cómo Apple vende sus productos. Por ejemplo, esta frase de Leonard a Sheldon, en el capítulo 17 de la temporada 2: “Oye, vamos a ir a la tienda Apple a burlarnos de los tipos de la Genius Bar ¿Quieres venir?” Sheldon puede ser aún más duro con los jóvenes de las Genius Bar de las tiendas Apple… Disculpen por presentar este clip doblado al español y no subtitulado. Y sí, han traducido la palabra “Bazinga!”, vean el final si se animan: Pero no todas son críticas a las manzana. Disfruten esta escena, un flashback en el que Raj le muestra a Sheldon su flamante iPod. Cuándo no, el dueño de casa se burla del (entonces reciente) lanzamiento de Apple y le dice al hindú: “Te lamentarás cuando Microsoft lance el suyo…” Y para el cierre un segmento, que es uno de mis preferidos. De hecho, no es sobre Apple. Todo lo contrario.
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